Valentinstag – Tag der Liebenden

Valentin

Valentinstag, der Tag der Verliebten ist morgen am 14. Februar

Er hat schon eine sehr lange Tradition, denn seine Überlieferung geht bereits auf das Mittelalter zurück. Eine Version ist, dass dieser „Tag der Liebenden“ Valentin von Terni zugeschrieben wird, der im 3. Jahrhundert Bischof gewesen sein soll. Er hat sich über das Verbot des Kaisers hinweggesetzt, dass Soldaten nicht heiraten dürfen, indem er diese traute und ihnen Blumen schenkte. Valentin von Terni wurde als Märtyrer an einem 14. Februar hingerichtet. Das erklärt möglicherweise das Datum für den Valentinstag.
Mit kleinen oder auch großen Geschenken werden die geliebten Personen beschenkt. Wie kann man ein Liebesbekenntnis  schöner ausdrücken als mit  und durch Blumen?
Die rote Rose ist "DIE BLUME" der Liebe und deshalb auch der Renner am Valentinstag. Aber auch liebevoll gestaltete Sträuße, die den Frühling einläuten sind sehr beliebt.
Manch' einer argwöhnt, dass dieser Tag von den  Floristen zur Umsatzsteigerung erfunden wurde. Das ist aber nicht so, denn der Valentistag geht auf einen mittelalterlichen Brauch in England zurück.

 

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ANIMA – Rückkehr zum Paradies

Anima

Zu Beginn des neuen Jahres zog es uns zum wiederholten Male nach Marokko.
Erster Anlaufpunkt war die stets windige, blau-weiße Hafenstadt am Atlantik. Die kleine Stadt Essaouira ist leicht, gelassen, orientalisch lebensfroh – eine Oase für Aussteiger und Künstler aller Nationalitäten. Ob beim Strandlauf oder in den vielen kleinen Bars und Restaurants, man hört ein vielstimmiges Stimmengewirr und kann sich inmitten dessen einfach so treiben lassen.

Unser nächstes Reiseziel war Marrakesch. Die Eindrücke und Erlebnisse sind immens.

Sehr beeindruckt waren wir von dem pardisisch anmutenden Garten
ANIMA, die „Rückkehr des Paradieses“.

Knapp 30 km Kilometer von Marrakesch entfernt, mitten im „Fast-Nichts“, jedenfalls in einer relativ kargen Landschaft zu Beginn des Ourika-Tals und im Schatten des schneebedeckten Atlasgebirges entstand vor wenigen Jahren auf relativ kleiner Fläche, ca. 4 Fußballfelder groß.

Initiiert von André Heller, dem Künstler-Tausendsassa aus Wien. Er zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Multimediakünstlern der Welt.
Dass das fast untertrieben ist, ist auf der Homepage von ANIMA nachzulesen:

„Seine Verwirklichungen umfassen Gartenkunstwerke, Wunderkammern, Prosaveröffentlichungen und Prozessionen, ebenso wie die Erneuerung von Zirkus und Varieté, Millionen verkaufter Schallplatten als Chansonnier eigener Lieder, große fliegende und schwimmende Skulpturen, den avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna, Filme, Feuerspektakel und Labyrinthe sowie Theaterstücke und Shows, die vom Broadway bis zum Wiener Burgtheater, von Indien bis China, von Südamerika bis Afrika ihr Publikum fanden.

“ Magische Kräfte und sinnliche Erfahrungen"

Begonnen wurde das Projekt im Jahr 2008, die Eröffnung fand im April 2016 statt.
Auf drei Hektar wurden die Ideen des Universalkünstlers André Heller von insgesamt zwanzig marokkanischen Gärtnern verwirklicht.

„Die Rückkehr ins Paradies“ ist das, was es verspricht.
Ein Ort, der magisch anzieht, ein Ort, der tatsächlich alle Sinne anspricht und immer wieder Wunderbares und Überraschendes bereithält.
Bis ins kleinste Detail wurde geplant und mit viel Liebe umgesetzt.

Das Überraschende:
„Der Garten sieht aus, als wurde er bereits vor Jahrzehnten angelegt.
Die Üppigkeit der Pflanzen, die Farbenspiele, das miteinander Verwobene ist einzigartig.
Nach jeder Wegbiegung, nach jeder Hecke eröffnet sich ein vollkommen anderer und absolut überraschender Blickwinkel.

"Anima ist ein Ort zum Verweilen, zum Bummeln, zum Genießen und Staunen.“

Der Meister selbst ist auch von der Heilkraft des Gartens überzeugt. Hier darf sich jeder „auszittern“ und neue Kraft schöpfen.
Neben Blüten- und Duftwundern und einem munteren Vogelgezwitscher sind auch Skulpturen und Pavillons zu bewundern, die die Fantasie anregen und passend in die Pflanzenvielfalt integriert wurden.

Wer nach Marrakesch kommt, sollte Anima unbedingt einen Besuch abstatten. Es wird ein unvergesslicher Ausflug in eine zauberhafte Welt!
Mit derzeit Euro 12,00 Eintritt inklusive Shuttle Bus von der 27 km entfernten Stadt und zurück ist es eine gute Investition.
„Der Lohn“ : ein wunderschönes Naturschauspiel und viele fantastische Eindrücke.

Weitere Informationen auf der Internetseite www.anima-garden.com.

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Frischer Wind und bunte Farben

So schön die Advents- und Weihnachtsdekoration auch war, aber jetzt wird es Zeit für frischen Wind und neue Farben. Der abgeräumte Weihnachtsbaum hat eine große Lücke hinterlassen, die darauf wartet gefüllt zu werden. Die Tage werden schon wieder länger, das Licht heller, Zeit für Frühling. Die ersten Frühlingsblüher werden schon zu oder kurz nach Weihnachten und Silvester angeboten. Tulpen, Narzissen, Hyazinthen, Traubenhyazinthen ergeben einen bunten Reigen der nur darauf wartet in unserer Wohnung Einzug zu halten.

Lassen Sie ihren Ideen freien Lauf und werden Sie kreativ. Bepflanzen lässt sich fast alles. Körbe, die immer aufgehoben werden, weil …. irgenwann könnte man sie ja mal wieder gebrauchen – jetzt ist Gelegenheit dazu!!!  Glasgefäße können mit Kieselsteinen oder Muscheln, die man im Sommer am Meer gesammelt hat, gefüllt und bepflanzt werden. Ausrangierte Teile von Oma's altem Service, warum diese nicht in die Tischdeko mit einbeziehen? Mohnblüten oder Ranunkeln sehen darin bestimmt zauberhaft aus. Schauen Sie in ihre Schränke, da gibts bestimmt das Eine oder Andere an das Sie sich schon lange nicht mehr erinnert haben und der Frühjahrsputz steht ohnehin an.

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Christrosen zum Weihnachtsfest

Christrosen waren schon immer sehr beliebt, vorallem zu Weihnachten. Die Liebhaber von Christrosen wollten zu den Festtagen nicht auf die "Schneerosen" mit den winterlich weißen Blüten verzichten.
Aus diesm Grund kam es häuffig zu Engpässen. Die Gärtner hatten, je nach Temperaturen, enorme Probleme die Bestellungen ihrer Kunden auszuführen. Bei winterlichen Temperaturen und Lichtmangel wurden die Christrosenpflanzen im Gewächshaus vorgetrieben um die Blütezeit termingercht zu erreichen. Bei warmen Temperaturen vor Weihnachten gab es aber keine Möglichkeiten die Büte zu stoppen, d.h. zu den Weihnachtstagen waren die Christrosen bereits verblüht. Diesem Umstand wurde Rechnung getragen indem die Christrosen einen stolzen Preis hatten. Heute gibt es neue Sorten, die schon früher ihre Knospen öffnen, ohne vorgetrieben zu sein. Andere Sorten blühen auch schon im November. Dann gibt es die neue, immergrüne Christrose, die sich zur Bepflanzung von Blumenampeln eignet. Besonders romantisch ist die gefüllte Christrose – Sorte "Schneeball". Die Farben gehen mittlerweile von Schneeweiß über creme,rosa,dunkelrot bis fast schwarz. Seit kurzem werden auch Zimmerchristrosen mit einem niederigen Wuchs angeboten.

 

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Kerzen im Glas

sind nicht nur schön anzusehen, es ist auch praktisch. Man muss die Kerze nicht ständig im Blick behalten, eigentlich kann kein Brand entstehen. Aber wer kennt nicht das Problem des Anzündens. Hohes Glas, Teelicht liegt tief drinnen. Kurze Streichhölzer sind nicht ausreichend, lange gibt es nicht. Mit einem  Feuerzeug verbrennt man sich die Finger. Teelicht rausnehmen, anzünden und reinfallen lassen, funktioniert auch nicht, die Flamme erlischt.
Hier eine gute Idee, ist auch in jedem Haushalt vorhanden. Zünden Sie die Kerze mit einem Spaghetti (der Spaghetto) an. Das riecht zwar ein bisschen verbrannt, funktioniert aber.

 

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Kein Platz zum Überwintern

Wer seine Kübelpflanzen über die Sommermonate auf der Terrasse oder im Garten gehegt und gepflegt hat möchte sie natürlich auch unbeschadet ins neue Jahr bringen. Risikobereite können versuchen einige Kübelpflanzen draussen zu lassen. Natürlich ist das ein Experiment und abhängig von den winterlichen Temperaturen. So habe ich auf meiner Terrasse seit einigen Jahren 2 Oleanderbüsche, die ich nicht reinnehme. Nicht nur aus Platzgründen, auch weil die Kübel sehr schwer und unhandlich sind. Sie werden nicht abgedeckt, auch nicht die Töpfe eingepackt. Das hat bisher funktioniert, die Winter waren auch nicht besonders streng. Sollten die Temperaturen längere Zeit weit unter null Grad liegen könnte es kritisch werden. Dann kann man im Frühjahr nur noch mit einem starken Rückschnitt versuchen die Pflanze zu retten. Das Gleiche funktioniert auch mit Olivenbäumen, aber immer nur solange kein strenger Frost eintritt. Noch sicherer ist windgeschützter Platz in Nähe einer Hausmauer. Grundsätzlich sind verholzte Pflanzen hierfür besser geeignet als krautige – die fallen nach den ersten Frösten in sich zusammen. Ganz wichtig ist, die Kübelpflanzen auch im Winter zu gießen. Kälte schadet ihnen in der Regel weniger, eher verdursten sie.

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Mitbringsel zum Adventskaffee

Christrosen kreativ verpackt. Ein kleines Glasgefäß in einem Wollknäuel lässt die geschnittenen Christrosen weiterhin frisch bleiben. Der Glasrand ist hübsch verdeckt mit einem grauen Verbascumblatt und einer Perle. Eine sehr hübsche, kreative und liebenswerte Variante der Verpackung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Adventliche Aussendekoration

Mut zu Farbe!
Eine wunderhübsche Dekoration am Eingangstor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zwiebelgewächs Amaryllis

Zu Weihnachten und in der Vorweihnachtszeit haben Amaryllis Hochkonjunktur. Mit ihren prächtigen Blüten machen sie auf sich aufmerksam. Sie werden nicht nur in einem leuchtenden rot, so wie hier angeboten.  Auch in weiß, rosa, rot-weiß gestreift, champagner sind sie sehr apart. An der Amaryllispflanze kann man  sich, je nach Zimmertemperatur, 3 – 4 Wochen erfreuen. Amaryllis sind in der Advents- und Weihnachtszeit auch beliebte Schnittblumen, die die trockene und warme Zimmerluft besser als andere Schnittblumen vertragen.

 

 

 

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Adventskranz fast wie früher

AdventskranzAdventdekorationen sind so vielfältig wie noch nie, aber Adventsarbeiten, Adventskränze mit schönem Grün, Äpfeln, Backwerk und diversen Gewürzen sind weiterhin beliebt. Der Adventskranz gehörte früher in jede Wohnung. Früher traditionell, vorwiegend aus Tannenzweigen gebunden – steht symbolisch für Leben und Fruchtbarkeit – , heute oft aus verschiedenen Grünarten gefertigt. Der Kreis symbolisiert Anfang und Ende, Leben und Tod, steht somit sinnbildlich für das fortwährend Zyklische. Die vier Kerzen, die auf jeden Adventskranz gehörten, stehen sinnbildlich für die vier Jahreszeiten. Mit den Kerzen brachte man Licht während der dunklen Jahreszeit ins Haus. Heute sind die vier Kerzen kein unbedingtes MUSS. In unserem Beispiel steht eine Kerze in der Mitte, die zwar zum Verwechseln echt aussieht, aber mit Batterien betrieben wird. Der Vorteil – es kann zu keinem Brand kommen, der Nachteil – wieder ein Stück, was mit Batterien ausgestattet werden muß. Das muß eben jeder für sich entscheiden.

 
 

 

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