Achtung Giftpflanzen!

Viele heimische Gewächse enthalten toxische Stoffe, die Herz und Nervensystem lähmen

Die grüne Pracht, die demnächst wieder in unseren Gärten, Wiesen und Wäldern sprießt, ist oft nicht nur schön anzusehen, sie ist auch manches Mal trügerisch. Denn viele unserer heimischen Pflanzen enthalten starke Giftstoffe. Besonders tückisch ist das stark duftende und wunderschön anzusehende Maiglöckchen. Maiglöckchenblätter sind dem des Bärlauchs zum Verwechseln ähnlich. Der Genuß von Maiglöckchenblättern kann tatsächlich tötlich sein denn, er kann zu Herzrhythmus-Störungen führen. Beim Pflücken von Bärlauch ist höchste Vorsicht geboten. In die Gruppe der hochgiftigen Pflanzen reiht sich auch der rote Fingerhut ein. Der Genuß der tief purpurfarbenen Blüten löst schon in geringer Dosis lebensgefährliche Herzprobleme aus.

Der blauen Eisenhut ist sehr beliebt in Gärten, bei ihm reicht schon der Hautkontakt, um sich zu vergiften. Auch wenn er noch so schön ist, er gehört nicht in Gärten, zumindest dann nicht wenn Kinder in der Nähe sind.

Die Inhaltsstoffe von Stechapfel und Tollkirsche blockieren Nervenbotenstoffe im Gehirn. Extrem selten sind hingegen Vergiftungen mit dem Fliegenpilz, den fast jeder kennt und von dem man weiß – er ist giftig!  Das Gift kann Psychosen und Tobsuchtsanfälle hervorrufen. 

 

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