Es grünt so grün ……

Zeitgleich mit den sommerlichen Temperaturen bekleiden sich die Bäume mit ihren grünen Blättern. Was zuerst nur wie ein leicht grüner Flaum wahrzunehmen war, ist innerhalb weniger Tage zu einem grünen Blätterdach geworden. Die wärmenden Sonnenstrahlen ziehen die Menschen wieder raus in die Natur. Die Wander- und Lehrpfade sind stark bevölkert. Und manch einer fragt sich beim Entfalten der Blätter was das wohl für ein Baum ist.

Um darauf Anwort zu geben sind die Lehrpfade bestens geeignet.
Unter Lehrpfad, auch Lernpfad oder Themenweg versteht man ausgebaute Spazier- oder Wanderwege, die entlang von naturwissenschaftlich oder kulturell bemerkenswerten Objekten stationsartig durch die Landschaft, oder auch durch Baugebiete führen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es die "Deutsche Eiche", die eigentlich fast alle Naturfreunde kennen, garnicht gibt. Weltweit sind ca 600 Eichenarten vertreten, davon in Deutschland vorwiegend die Stiel- und Traubeneiche. Unterscheidungsmerkmal ist der Fruchtansatz. Bei der Traubeneiche sind die Eicheln traubenförmig angelegt. Bei der Stieleiche hängen die Eicheln an langen Stielen. Die Eiche kann bis zu 800 Jahre alt werden, es gibt auch Ausnahmen mit 1000 Jahren. Ausserdem wollen sie hoch hinaus – 30 – 40 Meter sind keine Seltenheit.

Leider wird die Eiche seit einigen Jahren vom Eichenprozessionsspinner als Wirtspflanze heimgesucht. Die Raupen können der Eiche mit ihrer Gefräßigkeit schwer zusetzen und sie schädigen. Aber nicht nur der Baum, auch Menschen und Tiere leiden unter den Raupen. Die behaarten Raupen enthalten ein extremes Nesselgift, was schwere Allergien, bis hin zu einem lebensbedrohlichen allergenen Schock auslösen kann. Auf der Haut verursacht das Gift Rötungen, Reizungen und Quaddeln. Die Bekämpfung der Prozessionsspinner ist schwierig und kostspielig. Grund genug, dass sich so mancher Gartenbesitzer von seiner Eiche verabschiedet hat, verabschieden musste.

 

(mehr dazu bei wetter.de)

Das allein macht sie schon zum Schädling. Sie bevorzugen als Wirt die Eiche und können durch ihren Appetit dem Baum ernsthafte Schäden zuführen. Aber nicht nur dem Baum: Auch Mensch und Haustier leiden unter der Raupe, nämlich dann, wenn sie sie berühren. Der Rücken der Tiere ist behaart und diese feinen Haare enthalten ein extremes Nesselgift. Das kann sogar einen lebensbedrohlichen allergenen Schock auslösen. Auf der Haut verursacht das Gift Rötungen, Reizungen und Quaddeln. 

 

 

 

 

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