Sommerphlox gehört eigentlich in jeden Garten

Sommerphlox blüht von Juni bis in den Herbst hinein. Die Wuchshöhe erreicht 40 bis 100 Zentimeter. Mit seinen zarten Farben in purpurrot, hellviolett, lila, weiß, mit rosa oder roten Augen ist der Phlox eine Pflanze die in einem blühenden Garten nicht fehlen sollte. Besonders abends verströmen die Blüten einen starken Duft. Im lichten Schatten, oder an einem hellen, aber nicht vollsonnigen Standplatz  gedeiht  Phlox besonders gut. Der Boden muss viele Nährstoffe haben und durchlässig sein. Bei ungünstigen Bedingungen wie Hitze, Trockenheit und schlechter Durchlüftung  kommt es gerne zu Mehltau und Blattflecken. Dann wird die Pflanze schnell unansehenlich und muß ganz zurückgeschnitten werden. Die Rispen vom Sommerphlox sollte man nach der Blüte abschneiden , so können Knospen an den Seitentrieben noch zum Blühen kommen. Im Spätherbst schneidet man die gesamte Pflanze kurz über dem Boden ab. In der Regel überstehen die Stauden auch einen kalten Winter. Wenn die Pflanzen einen guten Standort haben werden sie üppig wachsen und sollten am besten alle 4-6 Jahre geteilt werden. Wenn alle angesprochenen Kriterien erfüllt sind, hat man als Gartenliebhaber viel Freude an den mehrjährigen Stauden.
„Ein Garten ohne Phlox ist nicht nur ein bloßer Irrtum, sondern eine Versündigung gegen den Sommer“ – diese Aussage des Staudenzüchters Karl Foerster, der etliche Sorten herausbrachte, wird oft zitiert, weil man heute an Phlox das ganze Jahr über Freude haben kann.

 

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