Archiv für die Kategorie ‘Garten’

Frühlingsblüher lösen die Weihnachtsdekoration ab

Wie jedes Jahr versucht man in der Wohnung die nicht mehr vorhandene Weihnachtsdekoration durch frische Blumen zu ersetzen. Grünpflanzen, die sich über die Advents- und Weihnachtszeit in verschiedene Räume, oder sogar in dunklere Ecken zurückziehen mussten (aus Platzgründen) dürfen wieder an ihren angestammten Platz zurück. Die ein oder andere Pflanze hat den Platzwechsel nicht besonders gut vertrgen und sollte ersetzt werden. Und trotzdem fehlt die Frische, die Farben, die für Frühling stehen. Hier bieten sich jetzt in jedem Blumenladen, Gärtnerei oder Supermärkten die Frühlingsblüher an. Im Topf sind Tulpen, Hyazinthen, Amaryllis, Traubenhyazinthen, Narzissen und Ranunkeln im Angebot. Die eben genannten finden sich auch als als Schnittblumen.

Tulpen werden in vielen verschiedenen Farben angeboten.

Narzissen vorwiegend in gelb, die Farbe des Frühlings.

Ranunkel auch in verschiedenen Farben, hier allerdings eher rosa,weiß, gelb und auch ein kräftiges orange. Hyazinthen haben auch ihren Reiz sind aber stark duftend und nicht für jeden verträglich. Hier kann man aber gerne Topfhyazinthen nach aussen auf die Fensterbank stellen und die hübschen Blüten lange geniessen zumal sie sich im Freien wesentlich länger halten als innen.

Amaryllis haben eine lange Haltbarkeit, auch als Schnittblumen.

Weihnachtsbäume – traditionell oder modern?

Diese Frage stellen sich alljährlich immer wieder neu die Kommunen.
Und das haben wir für Sie zusammengestellt.

Dieser Weihnachtsbaum
am Lago Maggiore
wird duch einen  
Metallring getragen.
An ihm sind lauter kleine
Schaumstoffröckchen angebracht,
die jeweils
ein Leuchtmittel
darunter tragen

 

Eiswein – ein edles Tröpfchen

Eiswein ist eine Rarität – die Herstellung des edlen Tropfens für den Winzer sehr aufwändig.

Nach einer guten und großen Ernte spekulieren viele Winzer in Deutschland jetzt auf Eiswein.
Bei einem Spaziergang durch die Weinberge sieht man die restlichen Trauben hängen.
Teilweise sehen sie total verschrumpelt aus, so dass man sich fragt, was soll daraus noch werden?
Andererseits hängen Trauben in recht gutem Zustand an den Rebstöcken.
Von weitem sehen sie aus wie wie aufgehängte Fledermäuse – eine neben der anderen.
Bei passender Witterung könnte 2018/19 ein großer Eiswein-Jahrgang werden.

Deutsche Eisweine sind eine besondere Weinspezialität, insbesondere solche aus der Rebsorte Riesling.
Sie genießen als Raritäten Weltruf und werden von Weinkritikern und Experten des Weinmarktes
zu den geschätztesten natürlichen Süßweinen gezählt.

 

 

Ginkgo in herbstlichem Kleid

Nur wenige Bäume sind im Herbst so quittegelb wie der Gingkobaum. Ein weithin leuchtendes Gelb, vorallem wenn er auch noch so wie hier, von der Sonne beschienen wird.

Einziger Nachteil – wenn sich die kleinen gelben, runden Früchte , die wie Mirabellen aussehen, am erwachsenen weiblichen Ginkgo biloba bilden, beginnt vielerorts – in der Nachbarschaft, in den Städten –  der Ärger. Die Früchte fallen herunter, das fetthaltige Samenfleisch verfault, ein ranziger, fast beißender Geruch entsteht (Buttersäure).

 

Den Pflanzen etwas Gutes tun

Es gibt einen erstaunlichen neuen Weg, um Ihren Pflanzen Gutes zu tun:

Ein so genanntes „Wunder“-Modul (etwas kleiner als eine Kreditkarte) gleicht negative Umwelteinflüsse aus und wehrt sogar Pflanzen-Krankheiten ab!

Das funktioniert bei Garten- und Zimmerpflanzen. Sie können mit dem Modul auch Blumenzwiebeln und Knollen behandeln.

Und jetzt kommt’ s …

Dieses Modul heilt sogar schwere Erkrankungen von Tieren UND Menschen!

Weitere spannende Fakten erfahren Sie hier …

 

Herbstliche Impressionen

       Ein traumhafter Spaziergang entlang am Baggersee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbstliche Dekoration anlässlich einer Gewerbeausstellung

Durlach hat sich geschmückt – wurde geschmückt.
Ob Laterne,Straßenbegrenzung, alles wurde in herbstlichen, warmen Farben –
meisterlich –  dekoriert.

 

Ein Wandkranz aus frischen Blumen mit Hopfenzweigen am Schloßeingang 
hat die Blicke der Besucher auf sich gezogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herbst mit seinen leuchtenden Farben

Der Herbst mit seinen warmen, leuchtenden Farbtönen

Die Herbstsonne lässt die Natur leuchten. Ganz besonders die Laubbäume, die sich gerne in verschiedene Farben kleiden. Leider ist in diesem Jahr, durch die lang anhaltende Hitze und kaum Regen, einiges an Laubbäumen regelrecht vertrocknet, diese Blätter fallen zwar auch ab,sind aber im Gegensatz zu den verfärbten Blättern, einheitlich braun. In den Gärten verfärben sich die Sträucher und Stauden, die Felder sind abgeerntet. Der Herbst hält Einzug. Pflanzen auf Terrasse und Balkon werden eventuell noch einmal gedüngt um die letzte Blühphase auszuschöpfen. Was nicht mehr schön ist, wir entsorgt und macht den Chrysanthem, die in vielen verschiedenen Farben und Formen angeboten werden, Platz. Auch Herbstastern oder Winterheide sind gut geeignet zum Überbrücken. Sie überstehen gut die kühleren Nächte und bringen doch noch etwas Farbe in die zunehmend kürzer werdenden Tage.

Herbstastern Cyclamen u. Erika

Was auch sehr zu empfehlen ist, sind Alpenveilchen (Cyclamen). Seit vielen Jahren gehören sie in die Outdoorbepflanzung und sind im Herbst nicht mehr wegzudenken.
An geschützen Stellen vertragen sie unter Umständen (kurzzeitig) sogar bis zu 3 Grad minus. Auch an das kommende Frühjahr sollte jetzt schon gedacht werden.
Wer rechtzeitig die Zwiebeln der Frühblüher in die Erde steckt, wird sich Anfang nächsten Jahres auf einen wunderbaren Blumenreigen freuen können.

 

Niembaum – Niempresskuchen

Zum Anbau ökologisch zertifizierter Lebensmittel geeignet.

Der Neembaum/ Niembaum ist in Indien und Pakistan beheimatet, ist aber in der Zwischenzeit auch in den subtropischen und tropischen Klimazonen in fast allen Kontinenten zu finden. Er wächst recht schnell, kann Trockenperioden problemlos überstehen indem er bei ausbleibendem Regen seine Blätter abwirft, und sich somit vor Trockenschäden schützt. Der Niembaum kann bis zu 20 Meter hoch werden und kann ein greisenhaftes Alter (200 Jahre) erreichen. Der Stamm ist im Allgemeinen relativ kurz und selten höher als dreieinhalb Meter. An der ersten Verzweigung ist die Rinde hart und zwischen weißlich/grau bis rötlichbraun gefärbt. Die äußeren Holzschichten sind hell, die inneren rötlich. Wenn die inneren Holzschichten mit Luft in Berührung kommen, färben sie sich rötlichbraun. Das Wurzelsystem besteht aus einer starken Hauptwurzel, die doppelt so tief in das Erdreich reichen kann wie der Baum hoch ist, sowie einem verzweigten Wurzelsystem. Bereits nach vier Jahren trägt ein Niembaum erstmals Früchte. Nach zehn Jahren liefert er 40 bis 50 Kilogramm Früchte und erreicht damit seinen vollen Fruchtertrag.
Die Niemrohstoffe sind vielseitig einsetzbar. Im biologischen Land- und Gartenbau, in der Tierpflege, in der Kosmetik finden sie Verwendung. Die Rohstoffe können direkt, oder verarbeitet, angewendet werden. Wichtig zu wissen: Niem ist für Menschen und Haustiere völlig ungiftig.
In der Landwirtschaft und im Garten hat Niem eine universelle pflanzenkräftigende Wirkung. Der gemahlene Niempresskuchen kann nicht nur zur Anreicherung des Bodens dienen, er eignet sich bestens zur Vertreibung und Abwehr von schädlichen Insekten. Bodenschädlinge wie Nemathoden, Trauermückenlarven oder Dickmaulrüssler werden auf natürliche Weise daran gehindert sich weiter zu entwickeln. Das Schlüpfen der Nemathoden aus den Eigelegen wird deutlich reduziert. Wer also ohne giftige Spritzmittel auskommen möchte, sollte sich intensiv mit Niempresskuchen befassen. Zum Spritzen wird ein Wasserextrakt aus Niempresskuchen oder Niemsamen hergestellt. Einfach in Wasser einrühren und einige Stunden ziehen lassen. Die groben Bestandteile werden abgesiebt und danach die befallenen Pflanzen mit dem Extrakt besprüht. Gegen Schnecken, Stengelbohrer oder im Boden lebende Insekten kann der Niempresskuchen auf den Boden ausgebracht, und mit Wasser eingeschlämmt werden.
Neimprodukte kann man her bestellen: Klaus Thiele, info@terraeconet.eu, Tel.: 0365-2266601

 

Schildkröte und Co.

Das Tierleben im Stadtgarten

hat sich eindeutig verändert.

Während früher Enten und Fische am Teich zu finden waren, haben es sich nun Schildkröten und Reiher gemütlich gemacht.

   

Letztere haben sogar in den Baumwipfeln direkt neben dem Kirchturm ihre Brutkolonie gegründet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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