Archiv für die Kategorie ‘Gestaltung’

Herbstliche Dekoration anlässlich einer Gewerbeausstellung

Durlach hat sich geschmückt – wurde geschmückt.
Ob Laterne,Straßenbegrenzung, alles wurde in herbstlichen, warmen Farben –
meisterlich –  dekoriert.

 

Ein Wandkranz aus frischen Blumen mit Hopfenzweigen am Schloßeingang 
hat die Blicke der Besucher auf sich gezogen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreativer Sonnenschirmständer

 

Wir brauchten einen neuen Ständer für einen Sonnenschirm 3 m Durchmesser. Alles, was angeboten wurde, hat nicht so richtig gefallen. Aber…..in der Garage stand noch ein ausrangierter, alter Terrakottatopf, der auch noch richtig gewichtig ist. Beste Voraussetzungen für einen kreativen Schirmständer. Wir haben uns ein Leerrohr besorgt in den der untere Teil des Schirmes reinpasst. Das Leerrohr wurde mit 2 abstehenden Plastikschlaufen bestückt, die ein drehen oder locker werden verhindern sollen, dann mittig in den Topf gesetzt und mit Schraubzwingen arretiert. Anstelle von Plastikschlaufen sind auch lange Schrauben oder Hölzer möglich, sie sollen verhindern, das wenn der Beton sich durch Wärme oder Kälte ausdehnt oder zusammenzieht, das Leerrohr anfängt zu wackeln.  Mit Schnellzement wurde der Topf dann relativ zügig gefüllt, zwischendurch immer wieder gestampft damit kein Zwischenraum entsteht. Eingefüllt wurde bis ca 15 cm unterhalb der Oberkante, weil eine Bepflanzung vorgesehen war. Nach zwei Tagen Trocknung war das Leerrohr absolut fest. Das untere Teil des Schirmes wurde jetzt eingeführt und 2 Löcher durchgebohrt, eine Flügelschraube durchgesteckt und die beiden Rohre so fest miteinander verschraubt.

 

 

Anstelle von Erde wurde der Pflanzbereich mit Kieselsteinen aufgefüllt und Dachwurz eingesetzt. Noch ein paar dekorative größere Steine dazu und der Minigarten war fertig. Auf Erde kann man bei Sempervirens ganz gut verzichten, die Pflanzen kommen gut mit wenig aus, sind dafür bestens geeignet. Hätten wir mit Erde aufgefüllt, wäre ein Überlaufen bei starkem Regen vorprogrammiert. Das Leerrohr sitz übrigens direkt über dem Abflußloch des Topfes, so kann Wasser, was oben eindringt unten wieder abfließen.

So sieht das Endresultat aus. Der etwas "andere" Sonnenschirmständer ist ein absoluter Hingucker geworden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühlingsblüher in Not

In einigen Tagen ist Ostern und wir würden so gerne unsere Terrasse, Balkon, Eingangsbereich frühlingshaft bepflanzen. Aber das Wetter macht uns in diesem Jahr einen ganz gewaltigen Strich durch die Rechnung. Die ersten Sonnenstrahlen  und warme Tage waren nur kurzzeitig, dann kam die Berg-und Talfahrt der Temperaturen. Wenige Grade unter null für eine Nacht können die Pflanzen schon mal aushalten, aber minus 10 Grad, das ist dann doch zu viel. Rein nehmen, abdecken, dieses Wechselspiel von kalt und warm ist für die Pflanzen kein Vergnügen und das zeigen sie uns auch unmissverständlich indem die Blätter gelb werden, die Knospen sich nicht öffnen und die gesamte Stabilität der Pflanze leidet.

Das ist auch in den Gartencentern zu beobachten. Auch dort sind viele Pflanzen im Außenbereich, die vor Kälte geschützt werden müssen. Sie werden auf Etagenwagen geladen und dort verharren sie zusammengedrängt bis wieder erträgliche Temperaturen angezeigt sind. Aber auch das nehmen sie ziemlich übel, wie oben beschrieben.
Also gedulden wir uns noch ein bisschen und warten auf die nächsten schönen Tage. Auf einem österlichen Schmuck als Tischdekoration braucht man ja deswegen nicht zu verzichten.

 

 

 

 

 

 

ANIMA – Rückkehr zum Paradies

Anima

Zu Beginn des neuen Jahres zog es uns zum wiederholten Male nach Marokko.
Erster Anlaufpunkt war die stets windige, blau-weiße Hafenstadt am Atlantik. Die kleine Stadt Essaouira ist leicht, gelassen, orientalisch lebensfroh – eine Oase für Aussteiger und Künstler aller Nationalitäten. Ob beim Strandlauf oder in den vielen kleinen Bars und Restaurants, man hört ein vielstimmiges Stimmengewirr und kann sich inmitten dessen einfach so treiben lassen.

Unser nächstes Reiseziel war Marrakesch. Die Eindrücke und Erlebnisse sind immens.

Sehr beeindruckt waren wir von dem pardisisch anmutenden Garten
ANIMA, die „Rückkehr des Paradieses“.

Knapp 30 km Kilometer von Marrakesch entfernt, mitten im „Fast-Nichts“, jedenfalls in einer relativ kargen Landschaft zu Beginn des Ourika-Tals und im Schatten des schneebedeckten Atlasgebirges entstand vor wenigen Jahren auf relativ kleiner Fläche, ca. 4 Fußballfelder groß.

Initiiert von André Heller, dem Künstler-Tausendsassa aus Wien. Er zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Multimediakünstlern der Welt.
Dass das fast untertrieben ist, ist auf der Homepage von ANIMA nachzulesen:

„Seine Verwirklichungen umfassen Gartenkunstwerke, Wunderkammern, Prosaveröffentlichungen und Prozessionen, ebenso wie die Erneuerung von Zirkus und Varieté, Millionen verkaufter Schallplatten als Chansonnier eigener Lieder, große fliegende und schwimmende Skulpturen, den avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna, Filme, Feuerspektakel und Labyrinthe sowie Theaterstücke und Shows, die vom Broadway bis zum Wiener Burgtheater, von Indien bis China, von Südamerika bis Afrika ihr Publikum fanden.

“ Magische Kräfte und sinnliche Erfahrungen"

Begonnen wurde das Projekt im Jahr 2008, die Eröffnung fand im April 2016 statt.
Auf drei Hektar wurden die Ideen des Universalkünstlers André Heller von insgesamt zwanzig marokkanischen Gärtnern verwirklicht.

„Die Rückkehr ins Paradies“ ist das, was es verspricht.
Ein Ort, der magisch anzieht, ein Ort, der tatsächlich alle Sinne anspricht und immer wieder Wunderbares und Überraschendes bereithält.
Bis ins kleinste Detail wurde geplant und mit viel Liebe umgesetzt.

Das Überraschende:
„Der Garten sieht aus, als wurde er bereits vor Jahrzehnten angelegt.
Die Üppigkeit der Pflanzen, die Farbenspiele, das miteinander Verwobene ist einzigartig.
Nach jeder Wegbiegung, nach jeder Hecke eröffnet sich ein vollkommen anderer und absolut überraschender Blickwinkel.

"Anima ist ein Ort zum Verweilen, zum Bummeln, zum Genießen und Staunen.“

Der Meister selbst ist auch von der Heilkraft des Gartens überzeugt. Hier darf sich jeder „auszittern“ und neue Kraft schöpfen.
Neben Blüten- und Duftwundern und einem munteren Vogelgezwitscher sind auch Skulpturen und Pavillons zu bewundern, die die Fantasie anregen und passend in die Pflanzenvielfalt integriert wurden.

Wer nach Marrakesch kommt, sollte Anima unbedingt einen Besuch abstatten. Es wird ein unvergesslicher Ausflug in eine zauberhafte Welt!
Mit derzeit Euro 12,00 Eintritt inklusive Shuttle Bus von der 27 km entfernten Stadt und zurück ist es eine gute Investition.
„Der Lohn“ : ein wunderschönes Naturschauspiel und viele fantastische Eindrücke.

Weitere Informationen auf der Internetseite www.anima-garden.com.

Adventliche Aussendekoration

Mut zu Farbe!
Eine wunderhübsche Dekoration am Eingangstor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Adventskranz fast wie früher

AdventskranzAdventdekorationen sind so vielfältig wie noch nie, aber Adventsarbeiten, Adventskränze mit schönem Grün, Äpfeln, Backwerk und diversen Gewürzen sind weiterhin beliebt. Der Adventskranz gehörte früher in jede Wohnung. Früher traditionell, vorwiegend aus Tannenzweigen gebunden – steht symbolisch für Leben und Fruchtbarkeit – , heute oft aus verschiedenen Grünarten gefertigt. Der Kreis symbolisiert Anfang und Ende, Leben und Tod, steht somit sinnbildlich für das fortwährend Zyklische. Die vier Kerzen, die auf jeden Adventskranz gehörten, stehen sinnbildlich für die vier Jahreszeiten. Mit den Kerzen brachte man Licht während der dunklen Jahreszeit ins Haus. Heute sind die vier Kerzen kein unbedingtes MUSS. In unserem Beispiel steht eine Kerze in der Mitte, die zwar zum Verwechseln echt aussieht, aber mit Batterien betrieben wird. Der Vorteil – es kann zu keinem Brand kommen, der Nachteil – wieder ein Stück, was mit Batterien ausgestattet werden muß. Das muß eben jeder für sich entscheiden.

 
 

 

Moos muß nicht langweilig sein

ganz im Gegenteil. Moose sind vorwiegend grün. Grün wirkt sich auf den Menschen positiv aus.

Grün ist Leben, ist Wald und Wiese, grün wächst, grün kommt – und das hoffentlich – immer wieder. Grün – die Farbe der Natur, der Harmonie, des Lebens der Ruhe, der Erholung und Entspannung. Mit Grün verbinden wir den Frühling, die Hoffnung, Wohlbefinden, Gleichgewicht ,Willenskraft. Grün fördert die Kreativität, wirkt positiv auf unser Gemüt und verbindet uns mit der Natur. Für die Gesundheit wirkt Grün als ausgleichender Faktor. Moose haben ein tiefes und wohltuendes Grün. Je nach Moosart und Standort ist das Grün heller oder dunkler, kurz und flächig, fest oder locker. Dazu kommen die Lichtverhältnisse, die das Moos immer wieder in Licht und Schatten stellen. Gartenbesitzer werden nicht sehr erfreut sein, wenn sich in ihrem gepflegten Garten ungewollte Moosstellen ansiedeln. Das zeugt in der Regel von schattigen und feuchten Plätzen. Da haben es bemooste Tontöpfe schon wesentlich einfacher. Sie werden gerne als Dekoration im Garten oder auf der Terrasse mit eingebaut. Steinstufen oder Grabsteine dagegen werden heftig geschrubbt, denn die sollen sauber und nicht bemoost sein. Letztendlich ist der Zeitgeist dafür verantwortlich wann, wo und ob Moose wachsen dürfen oder auch nicht.

Große Moosflächen können wie ein Klimaanlage fungieren. Dazu haben wir hier einen sehr interessanten und umfassenden Beitrag gefunden. Wer Lust auf einen Themengarten hat, in dem Fall einen Moosgarten, kann sich hier informieren.

Reisetipp – Mainau

Blumeninsel Mainau in jeder Jahreszeit ein Erlebnis

Saisonale Pflanzungen begeistern die Besucher und entlocken so manchem ein A… und O…..
Beginnend mit Zwiebelgewächsen, rund einer Million Tulpen, gefolgt von hunderten wunderschön blühenden Rhododendren. Im Sommer unzählige duftende Rosen und  Stauden. Im Spätsommer/Herbst die vielen  farbenfrohenund unterschiedlichen Dahlien.
Nicht zu vergessen natürlich eine über 150 Jahre alte Baumsammlung mit beeindruckenden Mammutbäumen.

Wunderschöne Kübel- und Gefäßbepflanzungen, begeistern die Besucher und geben neue Impulse.

 

Ein Tag auf der Mainau ist Urlaub pur – tauchen Sie ein und genießen Sie die Schönheit und Ruhe der Natur!
 

Osterdekoration in Blau

Schopflavendel in Kombination mit blauen Primeln als Osternest

Schopflavendel mit seinen üppigen lila-blauen Blüten wird z.Zeit überall angeboten. Der stark aromatisch riechende Strauch erreicht Wuchshöhen von 30 bis 100 cm. Er ist buschig verzweigt und dicht beblättert. Der Blütenstand wird von einem Schopf aus violetten und länglich-eiförmigen Hochblättern gekrönt, die etwa 5 cm lang werden. Die Krone ist schwarzviolett, bis zu 8 mm lang und undeutlich zweilippig. Blütezeit ist von März bis Juni.

blaues Osternest Schopflavendel und Primel

Primula obconica, auch Becherprimel genannt ist eine südost- und ostasiatische Pflanzenart aus der Familie der Primelgewächse. Sie wird trivial auch Gift-Primel genannt und ist als Zierpflanze verbreitet im Handel anzutreffen. Bei manchen Menschen verursacht das Primel einen Hautausschlag, wird deshalb oft argwöhnisch betrachtet. Aber sepeziell in dieser Dekoration ist die blaue Kombination sensationell. Eine große Metallschale, umlegt mit Olivenzweigen, die als Nest fungieren und ein paar Porzellaneier –  fertig ist die zauberhafte Tischdekoration. Einfach zu gießen, im Gegensatz zu bepflanzten Körben, wo man immer damit rechnen muß dass Wasser auf den Tisch gelangt.

Schopflavendel und Primel blaues Osernest als Dekoration

Primel als Einzelpflanze in einem großen Glasgefäß

Primel im Glas Echeverien im Stielglas

Echeverien in langen Stielgläsern sind einfach zu pflegen. Sie sind mit wenig Wasser zufrieden, mit ihren dicken Blättern sind sie in der Lage genügend Wasser zu speicher. Sie sind richtige Sonnenanbeter, die Blüten sind orange-gelb und je mehr Licht desto kräftiger in der Farbe.

Toller Blickfang

Wenn die Sonne scheint ist alles auf Frühling programmiert. So auch dieses Eingangstor. Eine farbige Holzlatte mit Geäst umwickelt, wird an das Tor angebracht.Geschnittene Weidenzweige werden über- und untereinander geschlungen, so dass Tontöpfe dazwischen eingehängt werden können. Die Dekoration kann lange Zeit verwendet werden, die Hornveilchen, wenn sie nicht mehr schön sind, lassen sich gegen andere Saisonpflanzen leicht auswechseln.

Weidengeflecht an Hoftor Weidengeflecht mit Hornveilchen
Pflanztöpfe im Weidengeflecht Weidengeflecht

 

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