Archiv für die Kategorie ‘Rasenpflege’

Rasen richtig mähen

Wer vom englischen Rasen träumt, der muss Einiges dafür tun. Der durchschnittliche Rasenbesitzer wird sich allerdings kaum an diesen Maßstäben messen und tut auch gut daran. Eine Empfehlung der Bayrischen Gartenakademie lautet, max.30-50 Prozent des Rasens abzumähen. Dabei sollen immer ca.4cm Länge stehen bleiben, damit die Regeneration der Halme ermöglicht und das Verbrennen derselben vermieden wird. Während der Wachstumsperiode genügt es also, wenn alle 8-14 Tage gemäht wird. Je dichter die Grasnarbe, desto schwerer haben es Unkräuter Fuß zu fassen. Während wucherndes Unkraut, wie z.Bsp.Hirse, alleine durch das Mähen in Schach gehalten wird, müssen Löwenzahn und Wegerich ausgestochen werden. Hier sollte möglichst schnell Nachsaatrasen aufgebracht werden, damit sich die Grünfläche umgehend wieder schließt. Wässern nicht vergessen! An besonders schattigen Stellen und bei schlechter Versorgung bilden sich häufig Moose, die nur durch ausreichende Bodenbelüftung oder Vertikutieren zurückgedrängt werden können. Wer es sich leisten kann, für den hat der Fachhandel mittlerweile tolle Rasenroboter im Angebot. Rund um die zu mähende Fläche wird mit wenigen Handgriffen eine Kontaktsperre eingebaut. Der Roboter läuft mit Akkubetrieb innerhalb dieser Begrenzung, schneidet permanent im mm Bereich und sucht bei schwacher Leistung selbstständig seine Ladestation auf. Langfristig führt dies zu einem tollen dichten und weichen Flor. Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen.

Allergisch gegen Rasenmäher/Rasenmähen

Allergisch gegen Rasenmäher/Rasenmähen

Hier handelt es sich um zwei verschiedene Allergien. Rasenmäher kennt fast jeder in seiner Nachbarschaft und zu jeder Zeit oder Unzeit wird irgendwo der Rasen gemäht. Da kann man schon mal allergisch reagieren, zumal die lieben Nachbarn sich vorzugsweise den Samstag Nachmittag zum Mähen auserkoren haben. Diese Allergie, die nicht unbedingt gesundheitsschädigend ist, kann man übergehen.
Nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist die Schimmelpilzsporenallergie. Diese Sporen, die bei der Gartenarbeit überall aufgewirbelt werden, können Allergikern große Probleme bereiten. Die Schimmelpilzsporen bilden sich im Laub, im Kompost, im Grasschnitt, in verrottendem Holz oder verbreiten sich durch Rauch, wenn Laub verbrannt wird.

 

Die Reaktionen auf diese Sporen sind gleich zu setzen mit denen der Gräser- und Getreidepollen. Aus diesem Grund sind sie auch nicht ohne Weiteres zu erkennen. Allergiker, die während und nach der Gartenarbeit allergische Reaktionen bei sich feststellen, sollten auf jeden Fall den Arzt aufsuchen, um sicherzustellen, was der Auslöser für die Allergie ist. Nicht selten kann sich in Folge einer Schimmelpilzsporenallergie Asthma entwickeln. Betroffene sollten bei Arbeiten, wo die Sporen aufgewirbelt werden können, besser einen Mundschutz tragen.

 

November im Garten

Das Gartenjahr neigt sich dem Ende zu …

Bevor es richtig frostig wird, gibt es noch einiges im Garten, was beachtet werden sollte.

Es wird Zeit um das letzte Herbstlaub von den Rasenflächen zu entfernen. Es kann nicht nur auf dem Komposthaufen, sondern auch auf Staudenbeeten verteilt werden, um diesen einen Schutz gegen die Eiseskälte zu schaffen. Außerdem freuen sich viele kleine Lebewesen, wenn Sie Ihnen einen winterlichen Zufluchtsort lassen und nicht alles in die Biotonne geben.

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Oktober im Garten

Jetzt ist Pflanzzeit !

Nutzen die letzten schönen Sonnentage noch einmal um die Umgestaltung für die kommende Saison voran zu treiben.

Neue Gehölze werden gepflanzt, falsch plazierte ausgestochen und umgesetzt. Stauden können nun geteilt werden.

Der Rasenschnitt, etwas höher als sonst, um Frostschäden zu vermeiden, erfolgt zum letzten Mal in diesem Jahr.

Verbliebene Kübel werden eingeräumt, Beete abgedeckt, empfindliche Pflanzen wintersicher verpackt.

Auf ausreichende Wasserversorgung achten um winterbedingte Trockenschäden zu vermeiden.

Obst- und Gemüsereste entfernen um Fäulnis und Krankheiten vorzubeugen.

Wasserspiele leeren, Pumpen ausbauen, säubern und frostsicher aufbewahren.

Skulpturen und Gefäße, die aus nicht frostfesten Materialien gefertigt sind, in Innenräumen lagern.

Zum Schluss die Gartengeräte putzen, schleifen und ölen.

Wasserleitungen abstellen.

Tipp:

Während aller Aktivitäten den Spass und Genuss nicht vergessen!

Nebenher, bei einem kleinen Lagerfeuer, frische Maroni, Kartoffeln, Stockbrot,…. rösten und die Herbstdeko anfertigen !!

 

 

 

Gartenarbeiten im Herbst

es gibt viel zu tun und zu bedenken, wenn der Garten auch im kommenden Jahr gleich im Frühjahr einen guten Start haben soll.
Unser Garten, den wir das ganze Jahr hegen und pflegen, soll natürlich auch im kommenden Jahr wieder eine Augenweide sein. Um das zu erreichen, wird jetzt, im Herbst, einiges an Vorarbeiten fällig.
Der Rasen  muß von herabfallenden Blättern der Bäume und Sträucher befreit werden. Bleiben die Blätter zu lange auf dem Rasen liegen, beginnt die Fläche darunter zu faulen und im Frühjahr zeigen sich dann, statt hellgrünem Rasen, hässliche braune Flecken.
Je nach Witterung, wenn der Rasen im Herbst noch lang ist, sollte vor dem ersten Frost nochmal gemäht werden. Wählen sie dabei jedoch eine etwas längere Schnittlänge als bisher. Nach Kälteeinbruch und erstem Frost sollte der Rasen dann möglichst nicht mehr betreten werden. Die gefrorenen Halme brechen, es entstehen unschöne kahle Stellen.
 

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