Archiv für die Kategorie ‘Energie’

Mit 6 Energie-Tricks 600 € sparen

Mit 6 Energie-Tricks 600 € sparen

So einfach geht Energiesparen / Mit wenig Aufwand über 600 Euro Heiz- und Sechs Tipps Stromkosten sparen / Online-Ratgeber von co2online helfen beim Energiesparen

Im Durchschnitt gibt jeder Privathaushalt monatlich 161 Euro für Raumwärme, Warm-wasser und Strom aus. Diese Daten hat das Statistik-Portal statista.com für 2013 ermittelt. Aufs Jahr gerechnet sind das Energiekosten von mehr als 1.900 Euro.
Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online gibt Mietern sechs praxisnahe Tipps, wie sie ihren Verbrauch senken und rund 600 Euro pro Jahr sparen können. "Jeder dieser Tipps kostet wenig oder sogar nichts. Verbraucher können sofort mit dem Energiesparen beginnen. Das macht sich bei der nächsten Jahresabrechnung und natürlich auf dem Konto bemerkbar", so Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online.
Weitere Tipps und individuelle Beratung beim Energiesparen geben die kostenlosen Online-Ratgeber auf www.co2online.de
Drei Tipps: Schnell und einfach Strom sparen
Strom sparen ist häufig die schnellste Art, um den Energieverbrauch und Kosten zu senken. Wer seinen Stromverbrauch im Vergleich zu anderen Haushalten einordnen möchte, findet im Strom-Check auf www.co2online.de entsprechende Werte und konkrete Sparmaßnahmen. Die folgenden drei Tipps zeigen Verbrauchern, wie sie im Handumdrehen Strom sparen können.

1. Stand-by ausschalten
Besonders simpel und gleichzeitig sehr effektiv ist es, alle Geräte zuhause während der Nicht-Benutzung auszuschalten. Einfach geht das mit einer Steckdosenleiste mit integriertem Schalter. Durch den fast vollständigen Verzicht auf Stand-by lassen sich pro Jahr bis zu 90 Euro sparen.

2. Mit 30 Grad und ohne Vorwäsche waschen
Wann immer es möglich ist, sollte mit 30 Grad statt 60 Grad gewaschen werden. Moderne Waschmittel reinigen auch bei niedrigen Temperaturen. Eine Vorwäsche ist zur Reinigung bei normaler Verschmutzung unnötig. Das jährliche Einsparpotential liegt bei rund 45 Euro.

3. Beim Kochen Deckel und Wasserkocher nutzen
Wird das Wasser zum Kochen statt auf dem Elektroherd im Wasserkocher erhitzt, wer-den rund 50 Euro pro Jahr gespart. Dabei sollte nicht mehr Wasser als nötig aufgekocht werden. Beim Kochen selbst gilt: Deckel auf den Topf setzen und rechtzeitig die Temperatur senken spart weitere Energie.
Drei Tipps: Heizkosten senken leicht gemacht
Rund 80 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten geht auf das Konto der Heizung, um die Räume und das Wasser zu erwärmen. Wer effektiv Energie sparen will, sollte also der Heizung besondere Beachtung schenken. Der kostenlose Heiz-Check auf www.co2online.de zeigt Nutzern, ob ihre Heizkosten niedrig oder hoch sind und gibt Hilfe bei erhöhtem Verbrauch. Die folgenden drei Tipps helfen Verbrauchern, ihre Heizkosten schnell und einfach zu senken.

1. Sparduschkopf nutzen
Ein Sparduschkopf spart 30 bis 50 Prozent warmes Wasser und senkt damit nicht nur den Wasserverbrauch, sondern auch den Energieverbrauch für das Erhitzen. Sparduschköpfe gibt es bereits ab 20 Euro. Dem gegenüber steht ein jährliches Einsparpotential von rund 290 Euro.

2. Richtig lüften und richtige Raumtemperatur wählen
Beim Lüften sollten die Fenster nicht gekippt werden, das kühlt die Räume aus. Lieber zwei bis drei Mal am Tag mehrere Minuten Stoßlüften. Währenddessen unbedingt die Heizungsthermostate runterdrehen. Die Raumtemperatur sollte im Wohnbereich möglichst zwischen 20 und 22 Grad betragen. Jedes Grad weniger spart etwa sechs Prozent Heizenergie. Wer diese Tipps umsetzt, kann rund 150 Euro pro Jahr sparen.

3. Jalousien, Vorhänge und Rollos nachts geschlossen halten
Damit in kalten Nächten keine Wärme nach draußen gelangt, sollten Rollos, Vorhänge und Jalousien geschlossen bleiben. Dadurch bleibt die Kälte draußen und die Wärme im Haus. Gleichzeitig wird damit Heizenergie im Wert von rund 40 Euro pro Jahr gespart.

Über die co2online gemeinnützige GmbH
Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln und Heizgutachten motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. Ein starkes Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unterstützt verschiedene Informationskampagnen. Die Handlungsimpulse, die die Kampagnen von co2online auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei.
Auf dieser Seite finden Sie über 100 Energie-Spartipps mit denen Sie ca. weitere 1.000.- Euro pro Jahr einsparen können.   www.co2online.de

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Der perfekte Kamin für Ihr Wohnzimmer

Der perfekte Kamin für Ihr Wohnzimmer

Der Heiztrend geht heutzutage eindeutig wieder zum klassischen Kamin über. Wurde man vor Jahren noch belächelt, wenn man seine eigenen 4 Wände ergänzend mit einem Kamin beheizte, so gibt es heute unzählige Nachfragen bzgl. Kaminbauten und Heizmaterial. Denn nicht zuletzt aufgrund der immer stetig ansteigenden Heizkosten ist es für viele Haushalte nahezu unmöglich geworden, das Eigenheim ausschließlich mit Gas, Öl o.ä. zu beheizen. Wie ein Kamin nachträglich eingebaut werden kann und welche Dinge dabei unbedingt beachtet werden müssen wird nun aufgeführt. – Ort auswählen: Hat man sich dazu entschieden, einen Kamin einbauen zu lassen, so muss man zunächst eine entsprechende Wand auswählen. – Schornsteinfeger informieren:
Bevor die ersten Arbeiten beginnen können, muss ein Schornsteinfeger die entsprechende Brennstelle begutachten. Dieser überprüft dabei, ob ein Kamineinbau an dieser Stelle möglich ist – so sieht er nach, dass es sich bei der ausgewählten Wand nicht um eine tragende Wand handelt und prüft auch die Gegebenheiten an der entsprechenden Stelle (leicht entzündliche Holzpaneelen/ Balken, etc.). Gibt der Schornsteinfeger im Anschluss seine Zustimmung, so kann mit dem Kaminbau begonnen werden.

 

Wand aufstemmen: Zunächst muss ein entsprechender Hohlraum in die Wand eingebracht werden, in den sich im Anschluss die Kaminbausätze einfügen lassen. Der Schacht muss dabei vom Boden bis zum Dach reichen, um dort später den Kaminaufsatz anbringen zu lassen. – Materialien kaufen: Die nötigen Kaminbausätze lassen sich im Fachhandel oder aber in größeren Baumärkten erwerben. Der Innendurchmesser der jeweiligen Bausätze muss mit den Vorgaben des gewünschten Kamins übereinstimmen.
So gibt es beispielsweise bei den Spartherm Kaminen unterschiedliche Rohrdurchmesser, die bei den Einsätzen beachtet werden müssen (hier gelangt man zur Bildgalerie von Mbfire.com). – Kamin einbauen:

Die Bausätze lassen sich nun bis hin zum Dach einzelnen aufeinandersetzen. – Dachdecker kontaktieren: Für den Kaminabschluss am Dach sollte man einen Dachdecker kontaktieren, der einen fachmännischen Aufsatz anbringt. Zuletzt wird einer der gewünschten Spartherm Kamine an den Kamin angeschlossen. – Schornsteinfeger zur Abnahme kontaktieren: Bevor der Kamin in Betrieb genommen werden darf, muss sich der Schornsteinfeger über die korrekt angebrachte Anlage vergewissern und entsprechende Tests durchführen. Erst nach seiner Begutachtung wird er den ersten Brennvorgang durchführen und den Eigentümern im Anschluss ein gewisses Zertifikat aushändigen, welches sie zu der Benutzung berechtigt. Kaminbausätze in U-Form

Als Brennmaterial kann grundsätzlich Holz bzw. Kohle verwendet werden. Wenn man gerne kostenfreies Heizmaterial haben möchte, so kann man sich bei Firmen nach entsprechendem Holzabfall bzw. alten Paletten erkundigen. Nicht selten sind auch die Unternehmen für diese Abnahme dankbar, da auch sie damit hohe Entsorgungsgebühren einsparen können.

 

 

 

 

 

 

Beleuchtungsideen für den Garten

Beleuchtungsideen für den Garten

Wie Blumen, Sträucher, Obst und Gemüse ist auch die Beleuchtung in vielen Hobbygärten nicht wegzudenken. Denn wie in den heimischen vier Wänden dient sie auch hier einerseits als Orientierungs- und Sicherheitsbeleuchtung, andererseits aber auch der ästhetischen Lichtgestaltung.

Für mehr Sicherheit im Außenbereich ist zunächst die Beleuchtung von Eingängen und Wegen wichtig, auch Einfahrten, wenn sich der Garten direkt ans Eigenheim anschließt. Für die Wegbeleuchtung empfehlen sich insbesondere Stand- bzw. Pollerleuchten. Darüber hinaus kommen für die Wegbeleuchtung Einbauleuchten in Frage, die etwa in der Hauswand oder in Stützwänden eingelassen werden, ebenso natürlich auch Wandleuchten und Laternen, wo sich die Möglichkeit bietet.

In Hinblick auf den Energieverbrauch empfiehlt sich der Einsatz von Bewegungsmeldern. Außerdem ist zu beachten: Je höher die Lichtquelle angebracht wird, umso größer ist auch der ausgeleuchtete Bereich und umso weniger Leuchten sind nötig, um für ausreichende Helligkeit auf den Hauptwegen und Pfaden zu sorgen. Ein helles Außenlicht ist gerade für die kurzen Tage im Herbst und Winter wichtig, wenn nasses Laub, abgebrochene Äste sowie Schnee und Eis das sichere Gehen auf den Wegen beeinträchtigen.Für Eingänge und den Sitzbereich kommen prinzipiell alle Leuchtenarten in Frage, die für den Einsatz im Außenbereich zugelassen sind und die ausreichend helles Licht spenden. In den meisten Fällen werden sicherlich Wandleuchten verwendet, doch gibt es mittlerweile auch sehr schöne Pendel-, Steh- und Tischleuchten, die dem Sitzbereich auf der Terrasse einen wohnlichen Charme verleihen. Wer es moderner mag, der kann sich auch für modische Bänke und Tische entscheiden, die von innen beleuchtet werden. Ein sehr schönes Beispiel hierfür ist etwa die Leuchtmöbelserie von Modoluce.

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Gipskarton verändert Räume

Mit Gipskartonplatten einen zusätzlichen Raum entstehen lassen

Gipskartonplatten haben die besten Eigenschaften, um einen Innenausbau kostengünstig und vor allen Dingen sicher vonstattengehen zu lassen. Sie eignen sich sowohl für die Sanierung oder Neugestaltung von Altbauten wie auch für den Innenausbau von Neubauten. Dabei sind sie die idealen Bauelemente, um im Rahmen des Brandschutzes sorgenfreies Wohnen zu gewährleisten. Wenn etwas nicht brennen kann, dann braucht man sich um diesen Bestandteil des Hauses keine weiteren Sorgen zu machen. Gipskartonplatten erfüllen alle Normen, die der Gesetzgeber in Deutschland fordert. Ein namentlicher Hersteller von Gipskartonplatten ist Knauf Gips KG. Baustoffe für den Trockenbau, Knauf Platten, Mineralfaser-Akustikplatten, Gipsfaserplatten, Trockenmörtel mit Gips für Innenputz und Außenputz auf Zementbasis, wie Knauf Easyputz und Dämmstoffe auf der Basis von Glas- und Steinwolle bietet die Produktpalette von Knauf.

Die Einsatzgebiete von Gipskartonplatten

Gipskartonplatten lassen sich im ganzen Haus sehr einfach anbringen. Vom Keller bis zum Dachgeschoss erfüllen sie beste Funktionen zur Raumtrennung und zur Schalldämmung. Soll im Keller ein musikalischer Übungsraum entstehen, dann ist ein hervorragender Schallschutz gewährleistet. Hier kann geübt werden, ohne dass im Rest des Hauses Schallbelästigungen stattfinden. Wenn ein großer Raum getrennt werden soll, dann ist ein schneller Innenausbau ohne großen Anfall an Staub oder anderem Schmutz in der Bauphase möglich. Auch und besonders bei dem Ausbau des Dachgeschosses wird durch die Verwendung von Gipskartonplatten viel Geld gespart. So entstehen mit einfachen Mitteln neue Wohnräume für vielfache Verwendungsmöglichkeiten.

Ein weiteres Einsatzgebiet ist der Wärmeschutz. Im Sommer kann ein kühler, trockener Kellerraum, der mit Gipskartonplatten geschützt ist, ein idealer Platz an heißen Tagen werden, um etwas Erfrischung zu finden. Auch im Dachgeschoss, das im Sommer ohne guten Wärmeschutz nicht bewohnbar wäre, entstehen Räume, die bequem das ganze Jahr über genutzt werden können. Viel Geld wird auch dadurch gespart, dass der Einsatz einer Klimaanlage entfallen kann. Morgens, wenn es draußen noch kühl ist, wird gelüftet, frische Luft in das Haus gelassen und bis in den Abend hinein hält sich wegen der guten Eigenschaften ein angenehmes Raumklima.

Ein Einsatzgebiet gibt es auch im Winter, wenn teure Energie Lebensfreude und Umwelt belasteten. Hier hilft ein mit Gipskarton wärmeisoliertes Haus sowohl Geld zu sparen, als auch durch weniger Energieverbrauch die Umwelt zu entlasten.

Einfache Verarbeitung von Gipskartonplatten

Zum Zuschneiden der Platten eignet sich ein Tapeziermesser, mit dem die Platte auf der einen Seite tief eingeschnitten und dann gebrochen wird. Die Platten können auch gesägt werden. Nach dem Verlegen mittels Tacker oder Schnellbauschrauben erfolgt das Verspachteln der Fugen in mehreren Arbeitsgängen. Wenn alles schnell getrocknet ist, dann kann zügig weitergearbeitet werden. Schöne Tapeten gibt es zur Genüge, aber auch das einfache Anbringen eines Rollputzes kann attraktive Wände entstehen lassen.

 

Tumor im Ohr

Um die Schädlichkeit der Mikrowellentechnik, die heutzutage eigentlich nicht mehr sein dürfte, am Entstehungsort, z.B. DECT-Station oder WLAN, zu reduzieren, hat Dieter Dahl einen Hohlraumresonator entwickelt.

Sie können von dieser Erfindung profitieren!

Die Addition von drei biologisch-physikalischen Erkenntnissen lieferte die Idee dazu.
Diese gilt es jetzt ganz einfach zu erklären, damit in Ihnen ein Verständnis heranwächst, aus dem Sie dann die Nützlichkeit, in Form eines gesundheitlichen Vorteils, erkennen werden.

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Energie sparen

„Das Energiesparbuch"

ist soeben im Panthon-Verlag neu erschienen.

Dieses Buch gibt Tipps und Anleitungen um der Energiepreisentwicklung endlich mal Paroli zu bieten und zeigt verschiedene Möglichkeiten, wie man Energie einsparen kann und auch die Benzinkosten minimiert. Renommierte Energie-Experten, Physiker, Ökonomen, Finanz-Wissenschaftler haben Fakten gesammelt, die zu greifbaren Tipps  in diesem Energiesparbuch gebündelt wurden.

 

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