Archiv für die Kategorie ‘Impressionen’

Paddelvergnügen rechts und links vom Rhein

Spass und Sport im Grünen

erlebt, wer sich beim elsässischen Veranstalter Canoe Alsace  auf eine Paddeltour begibt.

Auf zu neuen Ufern

 

 

 

 

 

 

 

Je nach Jahreszeit, Wasserstand und Auswahlmöglichkeiten, werden die Flüsse auf französischer und deutscher Seite befahren. Die angebotenen Touren sind geführt oder auf eigene Faust möglich. Eine gute Einweisung und verständliches Kartenmaterial sind obligatorisch. Transporte werden organisiert und auch deutschsprachiges Personal ist ausreichend vorhanden. Während der Sommermonate, an Ferien- und Feiertagen sowie  an Wochenenden ist eine frühzeitige Anmeldung unbedingt von Vorteil. Auf dem tollen Mühlengelände stehen auch verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten, Grillplätze und sanitäre Einrichtungen zur Verfügung.

Natur pur Immer schön Abstand halten
Alle Grüntöne sind vorhanden Überraschungen am Ufer
Meist geht es ziemlich ruhig zu Viel Zeit zum Gucken bleibt immer
   

Für Abenteuerlustige ist das unserer Meinung nach eine super Adresse. Unbedingt ausprobieren!!

Schildkröte und Co.

Das Tierleben im Stadtgarten

hat sich eindeutig verändert.

Während früher Enten und Fische am Teich zu finden waren, haben es sich nun Schildkröten und Reiher gemütlich gemacht.

   

Letztere haben sogar in den Baumwipfeln direkt neben dem Kirchturm ihre Brutkolonie gegründet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Sommergast

Treffpunkt Vogelhaus

Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir unseren Sommergast zum ersten Mal auf unserem Balkon entdeckt haben.

Unser Sommergast Immer auf der Hut, aber nicht scheu

Der Entschluss die Vögelchen dieses Mal das ganze Jahr hindurch zu füttern, hat nun eine ganz neue Wende genommen. Seither erfreuen wir uns neben Grünfinken, Blau- und Kohlmeisen auch an dem putzigen Eichhörnchen, das regelmäßig die Sonnenblumenkerne dezimiert.

Eine runde Sache

Frühe Ernte 2018

Voller Freude entdeckte ich in den letzten Wochen fast täglich neue "Rugele" – Felder auf meinem Weg zur Arbeit. Was mir vor 35 Jahren auf dem Weg in die Bretagne erstmals begegnete, ist heute auch bei uns alltäglich geworden. Die rechteckigen Strohballen sind den riesigen, runden Kunstwerken gewichen. Fast surreal wirkt der Anblick auf unseren Feldern, vorallem wenn das, wie in diesem Jahr schon im Juli der Fall ist.

 

 

 

 

 

ANIMA – Rückkehr zum Paradies

Anima

Zu Beginn des neuen Jahres zog es uns zum wiederholten Male nach Marokko.
Erster Anlaufpunkt war die stets windige, blau-weiße Hafenstadt am Atlantik. Die kleine Stadt Essaouira ist leicht, gelassen, orientalisch lebensfroh – eine Oase für Aussteiger und Künstler aller Nationalitäten. Ob beim Strandlauf oder in den vielen kleinen Bars und Restaurants, man hört ein vielstimmiges Stimmengewirr und kann sich inmitten dessen einfach so treiben lassen.

Unser nächstes Reiseziel war Marrakesch. Die Eindrücke und Erlebnisse sind immens.

Sehr beeindruckt waren wir von dem pardisisch anmutenden Garten
ANIMA, die „Rückkehr des Paradieses“.

Knapp 30 km Kilometer von Marrakesch entfernt, mitten im „Fast-Nichts“, jedenfalls in einer relativ kargen Landschaft zu Beginn des Ourika-Tals und im Schatten des schneebedeckten Atlasgebirges entstand vor wenigen Jahren auf relativ kleiner Fläche, ca. 4 Fußballfelder groß.

Initiiert von André Heller, dem Künstler-Tausendsassa aus Wien. Er zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Multimediakünstlern der Welt.
Dass das fast untertrieben ist, ist auf der Homepage von ANIMA nachzulesen:

„Seine Verwirklichungen umfassen Gartenkunstwerke, Wunderkammern, Prosaveröffentlichungen und Prozessionen, ebenso wie die Erneuerung von Zirkus und Varieté, Millionen verkaufter Schallplatten als Chansonnier eigener Lieder, große fliegende und schwimmende Skulpturen, den avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna, Filme, Feuerspektakel und Labyrinthe sowie Theaterstücke und Shows, die vom Broadway bis zum Wiener Burgtheater, von Indien bis China, von Südamerika bis Afrika ihr Publikum fanden.

“ Magische Kräfte und sinnliche Erfahrungen"

Begonnen wurde das Projekt im Jahr 2008, die Eröffnung fand im April 2016 statt.
Auf drei Hektar wurden die Ideen des Universalkünstlers André Heller von insgesamt zwanzig marokkanischen Gärtnern verwirklicht.

„Die Rückkehr ins Paradies“ ist das, was es verspricht.
Ein Ort, der magisch anzieht, ein Ort, der tatsächlich alle Sinne anspricht und immer wieder Wunderbares und Überraschendes bereithält.
Bis ins kleinste Detail wurde geplant und mit viel Liebe umgesetzt.

Das Überraschende:
„Der Garten sieht aus, als wurde er bereits vor Jahrzehnten angelegt.
Die Üppigkeit der Pflanzen, die Farbenspiele, das miteinander Verwobene ist einzigartig.
Nach jeder Wegbiegung, nach jeder Hecke eröffnet sich ein vollkommen anderer und absolut überraschender Blickwinkel.

"Anima ist ein Ort zum Verweilen, zum Bummeln, zum Genießen und Staunen.“

Der Meister selbst ist auch von der Heilkraft des Gartens überzeugt. Hier darf sich jeder „auszittern“ und neue Kraft schöpfen.
Neben Blüten- und Duftwundern und einem munteren Vogelgezwitscher sind auch Skulpturen und Pavillons zu bewundern, die die Fantasie anregen und passend in die Pflanzenvielfalt integriert wurden.

Wer nach Marrakesch kommt, sollte Anima unbedingt einen Besuch abstatten. Es wird ein unvergesslicher Ausflug in eine zauberhafte Welt!
Mit derzeit Euro 12,00 Eintritt inklusive Shuttle Bus von der 27 km entfernten Stadt und zurück ist es eine gute Investition.
„Der Lohn“ : ein wunderschönes Naturschauspiel und viele fantastische Eindrücke.

Weitere Informationen auf der Internetseite www.anima-garden.com.

Schöne Aussichten

Graureiher 

gehören heute immer selbstverständlicher zum Landschaftsbild. Sie sind zutraulicher geworden und die Bestände steigen kontinuirlich.

Schöne Fotos von Grau- oder Fischreihern gehören nicht mehr nur zum Repertoire professioneller Tierfotografen. Mit ein wenig Glück landen diese schönen Vögel direkt am Straßenrand oder im eigenen Garten. Für Besitzer eines Gartenteiches mit Fischbesatz ist dies zwar sicher nur ein einseitiges Vergnügen, aber ich freue mich über diese Entwicklung.

 

 

Besonderes Thailand

Die dunkle Seite von Chiang Rai

Während der Weiße Tempel "Wat Rong Khun" im Norden Thailands das Touristenziel schlechthin ist, erlangt sein "Gegenstück", das von einem ehemaligen Schüler des Künstlers stammt, erst langsam Berühmtheit.

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Hinter dem Begriff "Schwarzes Haus" oder  "Black Temple" verbirgt sich das "Baan Dam Museum" des 2014 verstorbenen Surrealisten Thawan Duchanee. Seine Werkstätte ist inzwischen ein Freilichtmuseeum, das atmosphärisch einiges zu bietet hat. Während sich beim schneeweißen Temple alles um die Weisheiten Buddhas und dessen Erleuchtung dreht, beschäftigte sich Duchanee lieber mit den Facetten des Todes. So sammelte er Artefakte von verschiedensten Tieren, gestaltete mit Häuten, Fellen, Skeletten, Muscheln und Eiern um die Vergänglichkeit des diesseitigen Lebens eindrucksvoll in Szene zu setzen.

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In seinem Openair Museum bestehen die Gebäude aus tiefschwarzes Holz, befinden sich außergewöhnliche Skulpturen und mystische Gegenstände, die durchaus ein wenig unheimlich anmuten.

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Schwarzes Haus (1) Schwarzes Haus (34)
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Wir waren jedenfalls schwer beeindruckt und geben diesen – noch Geheimtipp – gerne weiter !!

 

Sirikit`s Botanical Garden

Botanischer Garten nahe Chiang Mai

Was wäre eine Reise ohne den Besuch eines botanischen Gartens!? Die nach der thailändischen Königin Sirikit benannte Gartenanlage wurde 1994 eröffnet und ist um den Erhalt der Naturschöneheiten Thailands bemüht. Das Gelände ist sehr weitläufig und kann mit dem eigenem Auto oder einem öffentlichem Kleinbus erkundet werden.

Botanischer Garten (1)

 

 

 

 

 

 

 

Besonders beliebt ist der Baumwipfelpfad, von dessen Ende man einen herrlichen Blick auf die bewaldeten Berghänge des Tales genießen kann.

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Am Höchsten Punkt des Parks sind die Gewächshäuser angesiedelt. Hier können Orchideen, Kakteen, Bromelien und Seerosen betrachtet werden.

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Über einen üppig bewachsenen Bogengang gelangt man zum nahen Teich.

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Im weiteren Verlauf des Geländes findet man Themenbereiche, wie zBsp. Heliconien, Kletterer oder einen Naturpfad.

   
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Für uns war es ein herrlicher Tag mit vielen schönen Eindrücken.

Bangkok einmal anders

Eindrücke die man nicht vergisst,

konnten wir bei einer Fahrradtour durch Bangkok sammeln. Co van Kessel bietet geführte Bike-Touren an und hat uns damit komplett überzeugt.

Heilige Bäume haben Priorität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begleitet von zwei ortskundigen Guides radelten wir quer durch Chinatown. Die Mädels führten uns gekonnt durch die engen Gassen, vorbei an Werkstätten, Tempeln, Schulen und Plätzen. Wir besuchten den Blumenmarkt, lernten die Tempelblume zu falten und erfuhren viel über das Vielvölkergemisch. Dann ging es über den Fluß in ein Wohnviertel mit kleinem Park und per Boot wieder zurück auf die andere Flusseite. Wir erteilen hiermit eine ganz klare Empfehlung, denn das war ein außergewöhnliches Vergnügen, das uns die Weltmetropole von einer besonderen Seite sehr nahe gebracht. hat.

China Town Schulkinder
Impressionenen Blumenmarkt
Seitenwechsel
Co van Kessel Am Flußufer

 

Das nächste Gartenjahr kommt bestimmt

Wieder im bretonischen Schloßgarten

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Schon heute für morgen planen und den Garten auf neue Ideen vorbereiten lautet unser Motto. Da kommt die Erinnerung an die fantastischen Flechtkompositionen vom Chateau Jagu wie gerufen.

img_5125 Beetumrandung
   
img_5098 Am Wegesrand
Gartenecke Schutzhauben
Baumscheibe imgp7283

Wer nun Lust bekommen hat kreativ tätig zu werden, sollte sich schnell um Weidenruten kümmern, denn diese werden jetzt geschnitten. Vielleicht helfen auch Korbflechter bei der Suche.

Aber auch andere, biegsame Zweige, zBsp. von der Haselnuss sind geeignet.

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Viel Spaß und Freude beim Gestalten wünschen Euch

Astrid und Anne

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