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Valentinstag – Tag der Liebenden

Valentin

Valentinstag, der Tag der Verliebten ist morgen am 14. Februar

Er hat schon eine sehr lange Tradition, denn seine Überlieferung geht bereits auf das Mittelalter zurück. Eine Version ist, dass dieser „Tag der Liebenden“ Valentin von Terni zugeschrieben wird, der im 3. Jahrhundert Bischof gewesen sein soll. Er hat sich über das Verbot des Kaisers hinweggesetzt, dass Soldaten nicht heiraten dürfen, indem er diese traute und ihnen Blumen schenkte. Valentin von Terni wurde als Märtyrer an einem 14. Februar hingerichtet. Das erklärt möglicherweise das Datum für den Valentinstag.
Mit kleinen oder auch großen Geschenken werden die geliebten Personen beschenkt. Wie kann man ein Liebesbekenntnis  schöner ausdrücken als mit  und durch Blumen?
Die rote Rose ist "DIE BLUME" der Liebe und deshalb auch der Renner am Valentinstag. Aber auch liebevoll gestaltete Sträuße, die den Frühling einläuten sind sehr beliebt.
Manch' einer argwöhnt, dass dieser Tag von den  Floristen zur Umsatzsteigerung erfunden wurde. Das ist aber nicht so, denn der Valentistag geht auf einen mittelalterlichen Brauch in England zurück.

 

Valentinstag

                                            
 
Der Valentinstag am 14. Februar gilt bei uns in Deutschland, wie auch in einigen anderen Ländern, als Tag der Liebenden. Der Brauch geht (einer Legende zufolge) auf den Bischof Valentin zurück, der heimlich Liebespaare getraut hat, denen es vergönnt, war sich zu ehelichen. Heute ist dieser Tag immer noch der Tag der Liebenden, hat aber einen kommerziellen Wandel erfahren. Zuerst waren es die Blumengeschäfte, die den Valentinstag zu einem verkaufstarken Tag machten. ­Die Schokoladen- und Süßwarenbranche ­zogen bald nach, und nicht nur diese. Grundsätzlich gilt wie immer, und nicht nur am Valentinstag, wer seine Lieben einmal überraschen möchte, kann dies immer tun, nicht nur am Valentinstag. Hier gibt es Nettes über den Valentinstag zu lesen.
 
 

Sommerbepflanzung einmal anders

Sommerbepflanzung Hängematte  

Eine witzige und originelle Sommerbepflanzung ähnlich einer Hängematte.
Das Vlies, zwischen Holzbalken gespannt, wurde mit Maschendraht so verstärkt, dass es das Gewicht von Pflanzen und Erde gut tragen kann.
 

witzige Idee

Leckere Blüten

Blüten, die nicht nur eine Augenweide,
sondern auch ein Gaumenschmauß sind gibt es jede Menge.

Mit Kapuzinerkresse, Gänseblümchen, Veilchen, Löwenzahn & Co. lassen sich tolle Farbkreationen auf die Teller zaubern.
Die Blüten sind aber nicht nur ein Augenschmaus. Sie sind schmackhaft und gesund, wenn man darauf achtet ungespritzte Pflanzen zu verwenden. Am besten aus dem eigenen Garten, von Feldern, Wiesen, Waldrändern, nicht unbedingt in der Nähe von Nutzflächen. Wer Platz hat kann sich eine Samenmischungen mit essbaren Blüten, selbst aussäen. Die Blüten werden kurz vor der Verwendung gepflückt weil sie schnell an Aroma einbüßen. Für unsere Vorfahren war das Verwenden von Blüten in der Küche überhaupt nichts Besonderes. Während vieler Jahre ist das Wissen darum verloren gegangen, wurde in der Zwischenzeit aber wieder neu belebt. Ringelblumen galten zum Beispiel als "Safran für arme Leute". Damit wurden Suppen, Soßen und Butter gelb gefärbt und  mit kandierten Rosen Kuchen dekoriert. Gänseblümchen, Geranien, Rosen, Holunder, Chrysanthemen, Malven, Wiesenschaumkraut, Schnittlauch- und Kürbisblüten u.v.m. sind vielseitig zu verwenden. Wiesenschaumkraut ist zum Beispiel zur Verfeinerung von Quark, oder im Salat bestens geeignet. Schnittlauchblüten lassen sich ebenso gut wie Holunderblüten im Bierteig ausbacken und sind eine Delikatesse. Löwenzahnknospen mit Essig aufgekocht schmecken gut zu Fleischgerichten. Die Blütenblätter der Duftrosen finden vielerlei Verwendung: ob in Semifredo, Rosenlikör- Gelee oder Rosenwasser. Wer sich mit diesem Metier beschäftigt findet immer wieder neue Möglichkeiten zum Experimentieren. Als i-Tüpelchen können je nach Speiseplan passend die entsprechenden Blüten oder Blätter in die Eiswürfel eingefroren und in Getränken dargeboten werden.

Schnittblumen frisch halten

Lange Freude an Schnittblumen haben Sie nur, wenn Sie diese auch entsprechend behandeln.
Die Pflanzenstiele mit einem scharfen Messer oder einer Bonsai-Schere schräg anschneiden. Über die Schnittstelle kann die Wasseraufnahme schneller und besser erfolgen. Blumen sofort in frisches, nicht eiskaltes Wasser stellen. Frischhaltemittel (beinhaltet Zucker) verlängert die Haltbarkeit. Nicht in die Zugluft und nicht in die Sonne stellen. Gehölze (dazu gehören auch Rosen) vertragen auch etwas wärmeres Wasser. Pflanzen, die einen milchigen Saft absondern (Wolfsmilchgewächse) werden kurz in kochendes Wasser gehalten oder der Saft wird über einer Flamme zum Gerinnen gebracht. Hohle Stiele, wie die der Zwiebelgewächse werden mit einem Tesafilmstreifen umklebt damit sie sich in der Vase nicht hoch rollen.
Narzissen sind bekannt dafür, dass sie andere Blumen schneller zum Welken bringen, bedingt durch deren Saft. Deshalb Narzissen nicht mehr anschneiden oder die ersten 2-3 Stunden se-parat stellen. Staubgefäße, wie die der Liliengewächse, sehen zwar sehr schön aus, sollten aber mit einer Schere abgeschnitten werden, da die Flecken auf Tischwäsche und Kleidung nur sehr schwer zu entfernen sind.
Sie sollten Ihre Schnittblumen nicht direkt neben Obst stellen, die Haltbarkeit wird einge-schränkt durch das Gas, welches das reife Obst freisetzt.

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