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Herbst mit seinen leuchtenden Farben

Der Herbst mit seinen warmen, leuchtenden Farbtönen

Die Herbstsonne lässt die Natur leuchten. Ganz besonders die Laubbäume, die sich gerne in verschiedene Farben kleiden. Leider ist in diesem Jahr, durch die lang anhaltende Hitze und kaum Regen, einiges an Laubbäumen regelrecht vertrocknet, diese Blätter fallen zwar auch ab,sind aber im Gegensatz zu den verfärbten Blättern, einheitlich braun. In den Gärten verfärben sich die Sträucher und Stauden, die Felder sind abgeerntet. Der Herbst hält Einzug. Pflanzen auf Terrasse und Balkon werden eventuell noch einmal gedüngt um die letzte Blühphase auszuschöpfen. Was nicht mehr schön ist, wir entsorgt und macht den Chrysanthem, die in vielen verschiedenen Farben und Formen angeboten werden, Platz. Auch Herbstastern oder Winterheide sind gut geeignet zum Überbrücken. Sie überstehen gut die kühleren Nächte und bringen doch noch etwas Farbe in die zunehmend kürzer werdenden Tage.

Herbstastern Cyclamen u. Erika

Was auch sehr zu empfehlen ist, sind Alpenveilchen (Cyclamen). Seit vielen Jahren gehören sie in die Outdoorbepflanzung und sind im Herbst nicht mehr wegzudenken.
An geschützen Stellen vertragen sie unter Umständen (kurzzeitig) sogar bis zu 3 Grad minus. Auch an das kommende Frühjahr sollte jetzt schon gedacht werden.
Wer rechtzeitig die Zwiebeln der Frühblüher in die Erde steckt, wird sich Anfang nächsten Jahres auf einen wunderbaren Blumenreigen freuen können.

 

Grabbepflanzung im Herbst

Die Saisonpflanzen, Eisbegonien, haben den ganzen Sommer über prächtig geblüht. Durch die kühlen Nächte verlieren sie nach und nach die Blätter und werden unansehendlich. Zeit, sich Gedanken um die Herbst/Winterdekoration zu machen. Hier wurden die Zwischenräume der niedrigen, flächendeckenden Pflanzen mit Islandmoospolstern ausgesteckt. Die Stelle, an der die Begonien abgeräumt wurden ist mit einem gepflanzten Kranz bedeckt. Die vorgefertigten Kränze, meist aus Weidengeflecht, aber auch aus anderen Materialien, haben eine durchgehende Pflanzöffnung, die gut für kleine bis mittlere Pflanzen geeignet ist. Die Zwischenräume werden mit Erde aufgefüllt, wie bei einem Pflanzgefäß auch. Dadurch bekommen die Pflanzen die nötige Festigkeit und können auch, wenn nötig, gegossen werden werden. Hier wurden Erika, Callocephalus und kleine Alpenveilchen gepflanzt. Alle vertragen einige Minusgrade. Als Deko wurden zusätzlich getrocknete Baumpilze, Lotosfruchtstände und Islandmoos angedrahtet und mit reingesteckt. Das Islandmoos wiederholt sich zwischen den Pflanzen und schafft die Verbindung zum Pflanzkranz. Ein paar Efeuranken, die leicht ausgewechselt werden können, umspielen den Kranz. Wenn die eine oder andere Pflanze im Laufe den Winters nicht mehr schön ist, wird sie durch Seidenchristrosen ersetzt. So hat man eine schöne, haltbare und wechselhafte Variante als Grabschmuck.

gepflanzter Kranz winterliche Grabdekoration

 

Ausruhen und genießen

Während der letzten Sommerwochen können Sie sich und ihrem Garten eine kleine Pause gönnen. Genießen heißt die Devise. Beschränken Sie sich auf kleinere Pflegearbeiten, aufs Gießen und Ernten. Die freie Zeit kann wunderbar zum Planen für die Herbstsaison genutzt werden. Schon jetzt werden die ersten farbenfrohen Herbstblüher auf den Verkaufsflächen der Gartencenter angeboten.  Chrysanthemen, Federbüsche ( Celosien ), Erika und vieles mehr schmücken schon bald Kästen, Kübel und Rabatten, denn das unbeständige Sommerwetter läßt die Herbsttage schnell näher rücken.

Vielfältige Erika

Große Auswahl von verschiedenen Erika

Mittlerweile gibt es eine Menge von verschiedenen Erikapflanzen. Sie unterscheiden sich nicht nur in Farbe und  Form, sie blühen auch zu den unterschiedlichsten Zeiten.

Neben der einjährigen Erica gracilis ( Herbstheide ), die keinen Frost verträgt, im Herbst jedoch sehr dekorative, leuchtende Akzente in Pflanzschalen und Kübeln setzt bis sie braun und trocken wird, finden sich im Gartenfachmarkt ausdauernde Calluna vulgaris ( Sommerheide, Heidekraut, Besenheide ) und Erica carnea ( Winterheide, Schneeheide ) in vielen verschiedenen Sorten.

Diese gehören im Garten zu den beliebtesten Winterblühern.
Ein regelmäßiger Rückschnitt, direkt nach der Blüte, sorgt für prächtiges Gedeihen.

Beide Heidekrautgewächse lieben offene, helle Lagen und saure, leichte Böden.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden besteht in der Blütezeit.

Bei den Callunen für Spätsommer und Herbst mit einer Wuchshöhe bis zu einem Meter, haben sich in den letzten Jahren die sogenannten „Knospenblüher“ durchgesetzt. Dabei handelt es sich um Pflanzen deren Knospen sich nicht vollständig öffnen und dadurch sehr lange ihre leuchtenden Farben behalten.
Je nach Sorte blühen sie zwischen August und Dezember.
Erst wenn die Temperaturen unter –10° C sinken werden die Knospen braun.

Die dicken Blütenknospen der Erica carnea brechen erst ab Februar-März auf und sind daher eine extrem wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Die Polster haben eine Endhöhe von 30 bis 40 Zentimetern.

 

 

 

 

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