Posts Tagged ‘Früchte’

Blauregen

Wisteria sinensis – Blauregen

Wisteria-Schoten dekorative Schoten von Blauregen

Eine stark wachsende Rankpflanze, die Stämme können armdick werden, kann 20-30 Meter lang wachsen. Sie bewachsen große Flächen und brauchen starke Kletterhilfen. Ihr Wachstum sollte man im Auge behalten, denn nicht selten werden Regen- und Dachrinnen demoliert und Ziegel gehoben. Das ganze Jahr über ist die Pflanze interessant. Schon im zeitigen Frühjahr beginnt der Austrieb. Es bilden sich dicke Knospen an den nackten, unbeblätterten Stämmen. Die daraus erwachsenden blauen Blütenrispen duften süsslich und sind ein absoluter Hingucker. Mit dem Abblühen erfolgt der Blattaustrieb. Die Blätter sind lang gestielt und wechselständig. Gegen Ende der Sommersaison bilden sie lange grüne, weichbehaarte Schoten. Achtung: die Wisteria ist in fast allen Pflanzenteilen giftig, besonders die Samen.

Wisteria-Blauregen mit Schoten

Wenn die Schoten ausgereift sind verfärben sie sich braun und schleudern ihre Samen raus.

Feigenbaum

Traum vom sonnigen Süden

Wer kennt sie nicht, die wohlschmeckenden Früchte von gelb-gün bis tiefviolet? Sie werden frisch, getrocknet, oder zu Marmelade, aromatisiertem Senf oder Chutney verarbeitet, angeboten und begeistern manchen so, dass er gerne einen eigenen Obstlieferanten im Garten haben möchte. Vor allem in den südlichen Regionen Deutschlands ist dies durchaus möglich. Feigen, botanisch Ficus carica, werden sowohl als Strauch oder Bäumchen angeboten. Die Pflanzen lieben einen sonnigen, also warmen Standort und brauchen viel Platz. Obwohl sie gut schnittverträglich sind und oftmals im Winter weit zurückfrieren, werden sie 6-8m hoch und ziemlich breit. Die Früchte reifen in warmen Sommern gut aus und bescheeren eine reiche Ernte. Im Kübel gehaltene Exemplare haben es eher schwer und sollten bei ca. 10 Grad überwintert werden.

Feigenstrauch
unreife Frucht
Große Blätter

 

Wollmispel

Lecker und extrem gesund

sind die Früchte der Japanischen Wollmispel – botanisch: Eriobotrya japonica.

Wollmispel

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht kennen sie die orangefarbenen Früchte auch unter dem Namen Rosenaprikose, Nespoli oder Loquat. Momentan werden sie im Handel angeboten und der frisch – fruchtige Geschmack der tropischen Früchte ist verlockend. Schon 1-2 Stück täglich sollen das Herz und die Immunabwehr stärken. Die Früchte enthalten große, braune Kerne, die vor dem Verzehr entfernt werden. Das Fruchtfleisch eignet sich, ohne die leicht ledrige Schale, zum sofortigen Verzehr.

Himbeereis zum Frühstück

oder einfach auch irgendwann zwischendurch !!  Sommer, Sonne und reife Früchte lassen die Lust auf leckeres Speiseeis schlagartig auflodern. Mit wenigen Handgriffen läßt sich diese Köstlichkeit sogar selbst herstellen. Obst und Beeren, werden je nach Geschmack und Ernteaufkommen gewaschen, in Stücke geschnitten und im Eisfach tiefgefroren. Bei Bedarf können diese portionsgerecht entnommen und in einer Küchenmaschine sofort gecrashed werden. Zucker, vorzugsweise Puderzucker, Sahne und eventuell etwas Milch zugeben, das Ganze durchrühren bis eine tolle cremige Masse entsteht, sofort servieren, genießen und einfach nur glücklich sein. Ein tolles Geschmackserlebnis, ganz individuell, ohne künstliche Aromen und gerade nur so süß wie es der persönlichen Vorliebe entspricht.  Lecker – lecker

Süß und klebrig

Die Rede ist von Honig und den sprichwörtlich "fleißigen Bienen"

Endlich sommerliche Temperaturen!
Bauern, sowie Garten- und Plantagenbesitzer hatten schon große Sorge,
dass die Bäume blühen und die Insekten wegen der Kälte nicht fliegen können. Für die Bestäubung sind die Honigbienen wichtig, aber auch die vielen Arten der Wildbienen spielen eine nicht unwesentliche Rolle. Üppig blühendende Rapsfelder, blühende Obstwiesen  und -bäume laden die brummenden Insekten zum Nektar sammeln ein.  Dabei pendeln die Bienen bis zu drei Kilometer zwischen ihrem Bienenstock und den Blüten. Und das bis zu fünfzehnmal täglich. Daher auch der Spruch "fleißig, wie die Bienen"! Mit Nektar beladen, fliegen sie mit dem 1,5-fachem Eigengewicht. Für ein Kilo Honig werden ungefähr 3 Kilo Nektar benötigt. Dazu müsste eine Biene, die durch die Duftstoffe der Blüte angezogen wird,  ihre Honigblase bis zu     60 000 mal füllen. Eine beachtliche Leistung! Die Natur zeigt , wie eng die Vernetzung zwischen Bienen und Pflanzen funktioniert.Leider sind die Menschen im Umgang mit der Natur nicht allzu fürsorglich. Jeder Eingriff in die Natur kann das Zusammenwirken folgenschwer schädigen. Den Schaden haben wir. Es gibt weniger Honig und die Obsternte lässt auch zu wünschen.

 

 

Juli im Garten

Zeit zum Genießen

Jetzt ist es endlich so weit – gönnen wir uns eine Pause und ernten die Früchte der vielen Arbeit in der ersten Jahreshälfte. Nach den Erdbeeren sind nun auch die anderen Beeren, Sauerkirschen und Gemüse wie Tomaten, Gurken und Zucchini reif geworden. Wer gerne kocht, hat nun die Gelegenheit viele neue Rezepte auszuprobieren.

Wer Rasenflächen pflegt, sollte diese im Hochsommer nicht zu kurz schneiden, um Verbrennungen zu vermeiden. Abgeblühtes an Stauden und Rosen muss regelmäßig zurrrückgeschnitten werden, um die Pflanzen nicht zu schwächen und Fäulnisbildung zu verhindern. Bei extremer Hitze lieber in den frühen Morgenstunden als am Abend gießen. So überstehen die Pflanzen den Tag besser und Schadpilze haben keine Chance sich in hoher Luftfeuchtigkeit rasant auszubreiten.

Ansonsten bleibt viel Zeit zum Entspannen; zum Lesen oder um wieder einmal lange vergesse Spiele auszupacken. Wie wäre es mit Boule, Federball oder Indiaca? Eine spontane Einladung lieber Freunde um den Garten gemeinsam zu genießen macht ebenfalls gute Laune und bringt viel Spaß.

 

 

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