Posts Tagged ‘Lavendel’

Lavendel immer wieder eine Augenweide

Lavendel ist nicht nur im Garten eine Augenweide, sondern auch in der Küche gut verwendbar.

Lavendel im Garten, in Anlagen oder an Straßenrändern ist immer eine Augenweide. Und nicht nur für uns Menschen, auch die Insekten fliegen die Lavendelbüsche gerne an. Die Blütezeit ist von Juni bis August, je nach Sorte. Die frischen Blüten werden gerne getrocknet. Dazu schneidet man den Lavendel ab, bindet ein Sträußchen davon und hängt es kopfüber auf zum Trocknen. Am besten nimmt man ein Gummiband zum Zusammenbinden, denn durch das Trocknen verlieren die Stängel Wasser und die Stiele rutschen aus dem Gebinde. Für Trockensträuße gut geeignet, oder auch nur die abgestreiften, getrockneten Blüten in einem Stoffsäckchen für den Wäscheschrank – vertreibt Motten.
Was aber nur wenige wissen, Lavendel ist auch genießbar. Von jungem Lavendel sind Blüten, Triebe und Blätter essbar.

Lavendel kann mit Zucker oder Salz vermischt werden. Dafür werden getrocknete Blüten mit normalem Zucker oder Salz vermischt und so lange in einer Dose geschützt aufbewahrt, bis sich ein Lavendel- Aroma entfaltet hat. 
Lavendelöl wird hergestellt indem ein neutrales Öl mit getrocknetem Lavendel vermischt wird. Circa eine Woche ziehen lassen, danach durch ein Sieb geben und in eine Flsche abfüllen.

Lavendel ist geschmacksähnlich wie Rosmarin. So könnte man Rosmarin in der Küche durch Lavendel ersetzen und gibt den Speisen damit eine andere Richtung.

Da Lavendel sehr stark schmeckt, riecht sollte man mit der Dosierung vorsichtig sein. Am bekanntesten ist wahrscheinlich Lavendetee, der magenfreundlich und entspannend wirkt. Dazu lässt man einen großen Esslöffel getrocknete Lavendelblüten in einer Tasse heißen Wassers 10 Minuten ziehen.

Weniger bekannt grillen mit Lavendelsalz. Hiebei wird etwas Lavendelsalz über das Grillgut gegeben. Aber immer vorsichtig mit der Menge sein, sonst kann der Geschmack schnell parfümartig werden. Garten- oder Wildkräutersalat mit Lavendelöl ist ein ganz besonderer Genuß.
Süßspeisen mit Lavendelzucker bekommen ein besonderes Aroma – probieren Sie es einfach mal aus – Sie werden erstaunt sein.
Getrocknete Blüten können ebenso in ein Dessert gegeben werden oder auch auf den Salat gestreut werden.

Florales aus dem eigenen Garten

Sommerliche Dekorationen

oder einfach schöne Mitbringsel zur Gartenparty kreiren, ist jetzt ganz einfach. Fruchtstände und getrocknete Blüten inspirieren zur Verarbeitung.

Kränzchen im Sommer
Sommerkranz

Alchimilla = Frauenmantel, Schleierkraut, Statice und Lavendel, Ahornflügelchen, unreife Früchte vom Zierapfel und der Eberesche, sowie die Zweige von Olive und Buchsbaum wurden verwendet.

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Die Kränzchen werden mit frischen Materialien gefertigt und trocknen anschließend einfach vor sich hin. Wer möchte kann die trockenen Werkstücke mit Klarlack oder Haarspay fixieren.

 

Gartentrend 2016

Lila Laune ist der Gartentrend 2016

Von Fuchsia über Pink und Purpur bis Violett: Garten-Schlueter.de erklärt, wie sie botanische Farbtupfer setzen, welcher Garten welchen Stil verträgt und wie man die Knalltöne am besten kombiniert.
Ob Flieder, Lavendel oder Hortensien – Die Nachfrage nach Blumen in Lila- und Rosatönen stieg im Jahr 2015 deutlich an. So gingen allein bei Garten Schlüter über 30 000 Bestellungen für Lavendel-sträucher und 80 000 für Rosen ein. Die Experten des Pflanzenversands verraten deshalb im Folgenden, wie ein lila Garten besonders stylisch wird. Sie müssen es wissen: Seit über 90 Jahren beliefert das Familienunternehmen, das Testsieger bei Stiftung Warentest ist, Gärtnereien, Parks und Pflanzenfreunde in ganz Europa.

Gartentrend 2016
 

Der moderne Garten
Schlichte und symmetrische Arrangements passen sehr gut zu junger Architektur, also zu Kubus-, Design- und Fertighäusern. Besonders schön wirken Lavendelsträucher in Kombination mit lila Zierlauch. Beide Pflanzen sind sehr pflegeleicht und der Lavendel hält mit seinem ätherischen Duft Mücken fern. Passend dazu sind Ziergräser wie beispielsweise das Federgras „Windspiel“.

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Lavendel

Der richtige Schnitt

Nur wer seinen Lavendel zum richtigen Zeitpunkt schneidet erhält auch wirklich die schönen dichten, blaublühenden und stark duftenden Halbsträucher, die er möglicherweise aus der Provence kennt. Oft stehen in den Gärten hohe, auseinandergefallene, stark verholzte Pflanzen, die nur noch spärlich blühen. Die Pflanzen müssen von Anfang an kurz gehalten werden, damit sie immer wieder dicht nachtreiben können. Nach der ersten starken Blüte, wenn der Bienenflug vorüber ist, wird die Pflanze so stark eingekürzt, dass nur noch wenige Blätter über den holzigen Stielen übrig bleiben. Achten sie unbedingt darauf, dass nicht zu tief ins alte Holz geschnitten wird, da dort kein Austrieb mehr erfolgen kann und der Lavendel Schaden nimmt.

Lavendelblüte Lavendel verblüht
Lavendel nach dem  Schnitt Lavendel (3)

Alternativ ist es auch möglich den radikalen Rückschnitt / Verjüngungsschnitt erst im zeitigen Frühjahr auszuführen. Dann erfogt jetzt ein Ernteschnitt, bei dem nur ein Drittel bis zur Hälfte der Pflanze eingekürzt wird. Tipp: die abgeschnittenen Blüten können getrocknet in Stoffsäckchen eingenäht werden. Während sie im Kleiderschrank Motten fern halten, wirkt der Duft auf dem Nachttischchen beruhigend und unterstützt somit einen gesunden Schlaf.

 

Üppige Rosenpracht

Die Königin der Blumen sind Rosen. Sie sind die beliebtesten Gartenpflanzen. Obwohl sie besonderer Pflege bedürfen sind sie doch unumstritten die Nummer eins. Rosen blühen bei guter Pflege und richtigem Schnitt, optimale Temperaturen vorausgesetzt, den ganzen Sommer.Viele Sorten duften wunderbar und betören damit ihre Liebhaber.

Hier hat sich eine Gemeinde wirklich Gedanken gemacht um den Ortseingang ansprechend zu gestalten. Rosa und weiße, üppig blühende Rosenbüsche eifern mit ihrer Blütenfülle um die Wette. Eine kleine Unterbrechung durch Buchskugeln, oder durch Lavendelbüsche.

üppige Rosenpracht

Traum in weiß

 Dieser Frühsommer ist für die Rosenpracht wie geschaffen, sonnig, nicht zu heiß und ausreichend Wasser, das lieben die Rosen.

Rosenpracht Rosen und Lavendel

 

Rosenbeet am Ortseingang

 

Grüne Flächen schaffen

Bodendecker für jeden Bereich

Um im Garten optisch ruhige Bereiche zu schaffen oder auch um einfach nur Flächen zu begrünen, wird zum einen Rasen eingesät, zum anderen werden Bodendecker gepflanzt. Diese eignen sich auch, um die Fläche unter großen Bäumen und Sträuchern zu begrünen. In manchen Fällen ist eine Bepflanzung unter Bäumen allerdings schwierig, da – gerade bei flach wurzelnden Bäumen – die Wurzelkonkurrenz zu groß ist. Durch eine Bepflanzung mit geeigneten Bodendeckern kann ebenfalls eine Einschränkung des Unkrautwachstums erfolgen. Bei den Bodendeckern unterscheidet man zwischen verholzenden und staudigen. Zu letzteren gehören: Golderdbeere (Waldsteinia), Günsel (Ajuga), Immergrün (Vinca), Storchschnabel (Geranium), Thymian (Thymus) und viele andere.

  Ajuga Vinca minor
  Thymus serphyllum Houttuynia

Zu den verholzenden zählen, u.a. Lavendel (Lavandula), Kriechmispel (Cotoneaster), Geißblatt (Lonicera), Rebhuhnbeere (Mitchellla)  und eine Vielzahl bodendeckender Rosen. Diese große Auswahl zeigt schon, dass es viele Möglichkeiten gibt, eine Fläche zu begrünen. Letztendlich entscheiden Standort, Bodenbeschaffenheit und der Geschmack des Gartenbesitzers über die Wahl. Bodendecker können dazu dienen bei Hanglagen den Oberboden zu befestigen. Schön ist es, sie in Kombination mit Sträuchern zu verwenden. Stark und tief wurzeln vor allem Rosen und Cotoneaster. Die Geißblätter machen in der Regel – ebenso wie die Stauden – ein weites Wurzelwerk im Oberboden. Für schattige Situationen empfehlen sich Immergrün, die Golderdbeere und verschiedene Storchschnabel – Sorten.

Waldsteinia Geranium

Auch Efeu wird häufig verwendet. Hier muss man allerdings darauf achten, dass dazwischen stehende Sträucher immer wieder frei geschnitten werden; sonst werden diese einfach vom stark wachsenden Efeu überwuchert. Für sonnige Standorte finden Cotoneaster, Lavendel, Thymian, Rosen und  einige Storchschnabel – Sorten Verwendung. Bei den Rosen zeichnet sich die Rose ’Heidetraum'  durch enormes Wachstum, Blütenreichtum und Gesundheit aus. Bei den Rosen pflanzt man 3 bis 4 Stück pro Quadratmeter, bei allen anderen Bodendeckern zwischen 7 und 11. Obwohl die Flächen pflegeleicht sind, müssen stark wachsende Rosen und Lavendel von Anfang, jährlich, stark zurückgeschnitten werden. Stauden werden ausgeputzt, schlechte Blätter entfernt, und, wenn sie zu dicht sind, Teile ausgestochen und mit frischer Erde verfüllt.

Ophiopogon Japonicus ‘Black Dragon’ Ceratostigma  

 

Lavendel

Jetzt ist die richtige Zeit um Lavendelpflanzen um ca.ein Drittel zurückzuschneiden, damit nicht unnötig Kraft in die Samenbildung investiert wird. Die Blütendolden riechen gut und lassen sich hervorragend trocknen. Für die Motten ist der Lavendelduft aber der reinste Graus. Um die Farbintensität zu erhalten sollte die Trocknung an einem dunklen, warmen und luftigen Raum erfolgen. Blütenreste die beim Dekorieren keine Verwendung finden oder abfallen, können in Stoffsäckchen eingenäht werden und halten so die Luft im Wäscheschrank frisch und die Motten fern.

 

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