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Blühende Sträucher im März

Kaum steigt das Thermometer zeigen sich die ersten gelben Blüten an den Sträuchern.
Hamamelis trauen sich in der Regel als erstes nach draussen. Manchmal bekommen sie
auch nochmal eine kleine Schneehaube, die sie aber ohne weiteres vertragen können.

Hamamelis Hamamelis-Zaubernuß

Die nächsten Blüten zeigen sich an der Kornelkirsche – Cornus mas.
Je nach Temperatur kann die Blütenpracht schon 2-3 Wochen anhalten.
Bei der Kornelkirsche handelt es sich um einen pflegeleichte Blütenstrauch
der außer einem geringen Formschnit, je nach Standort, keinen Rückschnitt
erfordert. Kann aber mit den Jahren baumartig wachsen.

Cornus mas Kornelkirsche

Und dann natürlich Forsythien, die überall zu finden sind. Ob im Garten,
an Wegen, Straßen, Parkanlagen – überall machen sie mit ihren leuchtend
gelben Blüten auf sich aufmerksam. Ein anspruchsloser Strauch,
der es auch nicht übel nimmt, ganz runtergeschnitten zu werden.
Im Gegenteil, die neu getriebenen Äste setzen im im darauffolgenden
Frühjahr schöne große Blüten an.

Forsythien (2) Forsythien

Jetzt, während die Sträucher in vollster Blüte stehen, ist die beste Zeit,
sich Gedanken zu machen, wenn im Garten neue Sträucher geplant sind.
Im Herbst sind sie ohne Blüten, je nachdem auch schon ohne Blätter.
Da fehlt so manch einem Gartenfreund die richtige Vorstellung.

Weidenkätzchen Salix

Als Vorfrühlingsblüher sind Weiden ökologisch besonders wertvoll.
Die weiblichen Blüten haben Nektardrüsen und bieten Nektar damit
sind sie ein beliebtes Anflugsziel für allerlei Insekten.

Frühlingsmonat März

Kalendarischer Frühlingsbeginn ist der 21. März.
Der Monat wird manchmal auch als Lenz oder Ackermonat bezeichnet.
Jetzt ist es Zeit für Frühjahrsputz im Garten und auf der Terrasse.

Auch wenn die Frühlingsvorboten kleine Duftveilchen  wie Veilchen, und Narzissen überall zu entdecken sind und die wärmenden Sonnenstrahlen uns den Frühling vorgaukeln ist immer noch Vorsicht geboten, kalte Nächte sind weiterhin möglich.
An geschützen Plätzen können Primel, Stiefmütterchen, Hyazinthen, Bellis, Vergissmeinicht, die überall in grosser Auswahl angeboten werden, ausgepflanzt werden.

Allerdings sollte mann bedenken, dass alle genannten Pflanzen in Gewächshäusern angezogen worden sind, sie vertragen also keine Minusgrade. Kübelpflanzen, die im Haus überwinter wurden, freuen sich, endlich frische Luft  zu bekommen, müssen aber ebenso vor Kälte geschützt werden.
Sie werden ausgeputzt, vertrocknete und abgestorbene Äste werden ausgeschnitten und auf Schädlinge untersucht und ggf. behandelt.
Die Wassergaben werden erhöht, es darf ab sofort wieder 2 x wöchentlich gedüngt werden.

Im Garten werden  Abdeckmaterialen und altes Laub jetzt endgültig entfernt , so dass die Pflanzen darunter endlich wieder durchatmen können. Verfaulte Pflanzenteile werden abgeschnitten, totes Holz  ebenfalls.

Stauden und Gräser werden ziemlich knapp über dem Boden abgeschnitten. Edel- und Beetrosen werden bis auf ein Drittel der Länge zurück geschnitten. Die Erde wird aufgelockert, die Beete können mit sommerlichen Blumenzwiebeln, wie Lilien, Gladiolen oder Dahlienknollen bestückt werden.

Wenn  diese Arbeiten erledigt sind und die Sonne noch immer scheint, kann man sich erst mal zufrieden in einen der rausgeholten Balkonstühle zurück lehnen und die Augen über die getane Arbeit schweifen lassen.
 

 

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