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Blut- oder Rosenklee

 

Eine ganz besonders schöne und dekorative Kleesorte ist der Inkarnat-Klee (Trifolium incarnatum)
Wahrscheinlich wegen seiner dunkelroten Blüte – auch Blutklee genannt. Auch bekannt unter Rosen- oder italienischer Klee.  Verbreitet vorwiegend im westlichen Mittelmeerraum und in Südeuropa. Der Inkarnat-Klee wird zur Futtergewinnung angebaut findet aber auch in unserer heimischen Küche Verwendung.
Die Sprossen aus diesen kleinen Samenkörnchen stecken voller leicht verwertbarer Nährstoffe. Sie sind glutenfrei und enthalten viele Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und Blattgrün. Die mild-erbsigen Rosenklee-Sprossen passen hervorragend zu Salaten, in Dips oder zu Gemüsegerichten.

Mikroorganismen beleben die Erde

Terra Preta, zu Deutsch Schwarzerde, wird häufig als einfacher Kompost bezeichnet. Dies aber zu Unrecht, denn diese Erde, die mit effektiven Mikroorganismen angereichert ist, hat es in sich. Indigene Völker im Gebiet des Amazonas wissen bereits seit mehr als 1000 Jahren, wie man karge Urwaldböden aufwerten und dadurch hunderttausende Menschen ernähren kann. Durch die Ausrottung der unvergleichlichen alten Kulturen Südamerikas durch die Spanier ging auch das Wissen dieser Schwarzerde verloren. Seerose Vor knapp 10 Jahren konnte dieses Wissen bezüglich der Herstellung rekonstruiert werden. Dabei war man vor allem überrascht, dass die gefundene Erde im Urwald nach wie vor dermaßen gesund und nährstoffreich war. Heutzutage wird Schwarzerde in großen Mengen hergestellt. Dabei ist der Schlüssel mit den effektiven Mikroorganismen schnell gefunden. Zusätzlich wird zur Herstellung Pflanzenkohle verwendet, die mit diesen Mikroorganismen versetzt wird. Außerdem werden Mineralien hinzugegeben. Die Kohle ist sehr wichtig, bildet sie doch einen Rückzugsort für die Mikroorganismen etwa während anhaltender Trockenheit. Wird die Erde wieder bewässert, so können die Organismen sofort wieder zur Tat schreiten. Ansonsten würden sie zum Großteil abgetötet werden. Schaf Ursprünglich wurde die Schwarzerde der Indios aus Fischabfällen und eigenen Fäkalien hergestellt. Aus diesem Grund konnte die Mischung noch gehaltvoller gestaltet werden. Interessant ist aber vor allem, wie sie es geschafft haben, dass Dung und Fäkalien nicht Krankheitskeime und Fäulnis bilden konnten: durch die richtige Behandlung, nämlich mit Holzspänen und effektiven Mikroorganismen, wird diese Substanz nie stinken oder verfaulen.

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