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Kätzchenweide

Als erste Frühlingsboten wagen sich die gelb blühenden Weidenkätzchen aus ihrem Winterschlaf

 
Weidenkätzchen im Wind üppig blühende Kätzchen

Die ersten Salix blühen normalerweise Februar/März. Aber auch jetzt kann man schon hier und da,
an geschützten Stellen die ersten pelzigen Blüten sehen.
Für die Insekten und Bienen ist das natürlich ein Fest. Endlich wieder was zum futtern!

Weidenkätzchen lieben feuchte durchlässige Böden und stehen gerne an sonnenbeschienenen Plätzen.
Wenn das gegeben ist, sind sie in ihrem Wachstum nicht zu bremsen.

Wer Weiden im Garten pflanzen möchte, sollte beachten das deren Wurzelbildung sehr stark ist und auch vor Mauern,
Wänden und Rohren nicht Halt machen.

Weidenruten haben früher viel mehr Verwendung als heute gefunden. So wurden sie zum Bau von Fachwerkhäusern genutzt
und natürlich in der Korbflechterei. Man schnitzte Schuhe und verwendetet den Sud aus den Rinden zum Leder gerben.
Der Sud von Blättern und Wurzeln diente  zum Färben von Baumwolle.

Weidenkätzchen

Heute werden die Ruten hauptsächlich noch von den Korbflechtern verarbeitet,
aber die Billigkonkurenz aus dem Ausland erschwert auch dieser Zunft das Überleben.

Süß und klebrig

Die Rede ist von Honig und den sprichwörtlich "fleißigen Bienen"

Endlich sommerliche Temperaturen!
Bauern, sowie Garten- und Plantagenbesitzer hatten schon große Sorge,
dass die Bäume blühen und die Insekten wegen der Kälte nicht fliegen können. Für die Bestäubung sind die Honigbienen wichtig, aber auch die vielen Arten der Wildbienen spielen eine nicht unwesentliche Rolle. Üppig blühendende Rapsfelder, blühende Obstwiesen  und -bäume laden die brummenden Insekten zum Nektar sammeln ein.  Dabei pendeln die Bienen bis zu drei Kilometer zwischen ihrem Bienenstock und den Blüten. Und das bis zu fünfzehnmal täglich. Daher auch der Spruch "fleißig, wie die Bienen"! Mit Nektar beladen, fliegen sie mit dem 1,5-fachem Eigengewicht. Für ein Kilo Honig werden ungefähr 3 Kilo Nektar benötigt. Dazu müsste eine Biene, die durch die Duftstoffe der Blüte angezogen wird,  ihre Honigblase bis zu     60 000 mal füllen. Eine beachtliche Leistung! Die Natur zeigt , wie eng die Vernetzung zwischen Bienen und Pflanzen funktioniert.Leider sind die Menschen im Umgang mit der Natur nicht allzu fürsorglich. Jeder Eingriff in die Natur kann das Zusammenwirken folgenschwer schädigen. Den Schaden haben wir. Es gibt weniger Honig und die Obsternte lässt auch zu wünschen.

 

 

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