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Die Bärlauchsaison beginnt wieder

und damit kommt automatisch, gleich zum Frühlingsbeginn, ein Kraut / Gewürz mit gesundheistfördernder Wirkung auf den Speiseplan

Die satt grünen Blätter ders Bärlauch sind in den letzten Tagen nur so aus dem Boden geschossen. Bevorzugt sind schattige, feuchte Standorte und Wälder mit humusreichem Boden. Die kurzfristig einsetzende Kälte wird sie nochmal ein wenig stoppen, aber dann ist Zeit zum Ernten.
Woher kommt eigentlich der Name? Angeblich aus den Zeiten als noch Bären in unseren Wäldern lebten. Speziell dieses Kraut mit seinem starken Aroma war als erstes vorhanden wenn die Bären,  aus ihrem Winterschlaf erwacht, etwas zum Fressen brauchten.
Bärlauch erfreut sich seit einigen Jahren eines regelrechten Booms. Er ist wegen seiner Inhaltsstoffe (Allicin und Flovonoide) und seiner vielseitigen Verwendung ein absoluter Tausendsassa.
Ob eine feine Bärlauchsuppe oder ein raffiniertes Pesto, beides kommt bei den Gästen gut an. Vorausgesetzt es besteht keine Knoblauchallergie, denn es gibt einige Naturheilkundler, die behaupten, dass Bärlauch im Geschmack sogar kräftiger sei als Knoblauch.

Bärlauchpesto lässt sich sehr gut für den Vorrat zubereiten und ist immer gut für eine schnelle und schmackhafte Überraschung.
Ich kenne kaum jemanden, der "Nein" sagt, wenn's heisst: "Spaghetti mit Bärlauchpesto"????

Was auch lecker schmeckt, sind die dicken Knospen, die das Ende der Saison einleiten.
Bevor die Knospen aufplatzen werden Sie in Essig aufgekocht und danach eingelegt.
Eine herrliche Delikatesse, schmeckt wunderbar zu Fleisch- oder Fischgerichten.

Bärlauch

Alle Jahre wieder

schwelgen wir in dem grünen Kraut, das den Frühlingsgenuß in der Küche steigert. Durch die milden Temperaturen ging es diesmal so schnell, dass manch einer kaum Zeit hatte, das schmackhafte Grün ausgiebig zu genießen bevor Knospen und Blüten hervorgetreten sind. Die Blätter sind nun zwar nicht mehr so zart, können aber trotzdem noch immer verwendet werden. BärlauchernteEine hervorragende Art der Konservierung ist, neben der Verarbeitung zu Pesto, das Trocknen auf der Dörre. Hierbei bleiben Geschmacks- und Farbstoffe fast vollständig erhalten und in luftdichter Verpackung, zBsp. in Gebäckdosen oder Gläsern mit Schraubverschluß, lange haltbar. Als leckeres Würzmittel, mit knoblauchähnlichem Geschmack ohne "Nebenwirkungen", steht der Bärlauch dann das ganze Jahr für Suppen, Soßen, Salate, Quarkspeisen, Kräuterbutter etc. zur Verfügung.

Bärlauch

Bärlauch – ein herrliches Gemüse oder Gewürz

Bärlauch bot. Allium ursinum, ist mit Knoblauch, Schnittlauch und Zwiebel verwandt. Er gehört zu der Gattung ­der Allium.
Schon ziemlich zeitig im Frühjahr treib der Bärlauch aus. Die zarten Blätter werden gerne in der Küche verwendet.
Rezepte gibt es davon massig. Besonders beliebt auch das ­Bärlauchpesto.

Hier ein leckeres Rezept (4 Personen) von Bärlauch-Pfannkuchen:
150g frischer Bärlauch (waschen und gut abtropfen lassen)
125 g Mehl

3 Eier
250 ml Milch
Salz und Cayennepfeffer

Alles in den Mixer geben, gut durchpürieren
und mit wenig Öl kleine Pfannkuchen ausbacken.

Ganz besonders köstlich schmecken diese Pfannkuchen nur mit einem Dip
oder belegt mit Schinken oder Lachs und dann zusammengerollt und nochmals kurz überbacken.

In Eberbach dreht sich vom 17.3. – 8.4.2012 alles um Bärlauch.
Auf den sog. Bärlauchtagen erfahren Sie Kulinarisches und Wissenswertes über das Würzkraut.
mehr Infos unter: www.eberbach.de      Tel.:  06271-87242

 

 

KIWI

Kiwi = Actinidia chinensis

Wer selbst Kiwis im Garten hat, weiß, wie kräftig die Ranken innerhalb kürzester Zeit wachsen, besser gesagt, wie sie explodieren können.

 

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