Posts Tagged ‘Pflanzen’

ANIMA – Rückkehr zum Paradies

Anima

Zu Beginn des neuen Jahres zog es uns zum wiederholten Male nach Marokko.
Erster Anlaufpunkt war die stets windige, blau-weiße Hafenstadt am Atlantik. Die kleine Stadt Essaouira ist leicht, gelassen, orientalisch lebensfroh – eine Oase für Aussteiger und Künstler aller Nationalitäten. Ob beim Strandlauf oder in den vielen kleinen Bars und Restaurants, man hört ein vielstimmiges Stimmengewirr und kann sich inmitten dessen einfach so treiben lassen.

Unser nächstes Reiseziel war Marrakesch. Die Eindrücke und Erlebnisse sind immens.

Sehr beeindruckt waren wir von dem pardisisch anmutenden Garten
ANIMA, die „Rückkehr des Paradieses“.

Knapp 30 km Kilometer von Marrakesch entfernt, mitten im „Fast-Nichts“, jedenfalls in einer relativ kargen Landschaft zu Beginn des Ourika-Tals und im Schatten des schneebedeckten Atlasgebirges entstand vor wenigen Jahren auf relativ kleiner Fläche, ca. 4 Fußballfelder groß.

Initiiert von André Heller, dem Künstler-Tausendsassa aus Wien. Er zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Multimediakünstlern der Welt.
Dass das fast untertrieben ist, ist auf der Homepage von ANIMA nachzulesen:

„Seine Verwirklichungen umfassen Gartenkunstwerke, Wunderkammern, Prosaveröffentlichungen und Prozessionen, ebenso wie die Erneuerung von Zirkus und Varieté, Millionen verkaufter Schallplatten als Chansonnier eigener Lieder, große fliegende und schwimmende Skulpturen, den avantgardistischen Vergnügungspark Luna Luna, Filme, Feuerspektakel und Labyrinthe sowie Theaterstücke und Shows, die vom Broadway bis zum Wiener Burgtheater, von Indien bis China, von Südamerika bis Afrika ihr Publikum fanden.

“ Magische Kräfte und sinnliche Erfahrungen"

Begonnen wurde das Projekt im Jahr 2008, die Eröffnung fand im April 2016 statt.
Auf drei Hektar wurden die Ideen des Universalkünstlers André Heller von insgesamt zwanzig marokkanischen Gärtnern verwirklicht.

„Die Rückkehr ins Paradies“ ist das, was es verspricht.
Ein Ort, der magisch anzieht, ein Ort, der tatsächlich alle Sinne anspricht und immer wieder Wunderbares und Überraschendes bereithält.
Bis ins kleinste Detail wurde geplant und mit viel Liebe umgesetzt.

Das Überraschende:
„Der Garten sieht aus, als wurde er bereits vor Jahrzehnten angelegt.
Die Üppigkeit der Pflanzen, die Farbenspiele, das miteinander Verwobene ist einzigartig.
Nach jeder Wegbiegung, nach jeder Hecke eröffnet sich ein vollkommen anderer und absolut überraschender Blickwinkel.

"Anima ist ein Ort zum Verweilen, zum Bummeln, zum Genießen und Staunen.“

Der Meister selbst ist auch von der Heilkraft des Gartens überzeugt. Hier darf sich jeder „auszittern“ und neue Kraft schöpfen.
Neben Blüten- und Duftwundern und einem munteren Vogelgezwitscher sind auch Skulpturen und Pavillons zu bewundern, die die Fantasie anregen und passend in die Pflanzenvielfalt integriert wurden.

Wer nach Marrakesch kommt, sollte Anima unbedingt einen Besuch abstatten. Es wird ein unvergesslicher Ausflug in eine zauberhafte Welt!
Mit derzeit Euro 12,00 Eintritt inklusive Shuttle Bus von der 27 km entfernten Stadt und zurück ist es eine gute Investition.
„Der Lohn“ : ein wunderschönes Naturschauspiel und viele fantastische Eindrücke.

Weitere Informationen auf der Internetseite www.anima-garden.com.

Balkongestaltung

So lieber nicht !

Nicht jedem ist die Gestaltung seines Balkons in die Wiege gelegt, weshalb wir heute einmal Beispiele zeigen, wie es lieber nicht sein sollte. Viele Bewohner sehen ihr eigenes Zuhause offenbar völlig losgelöst vom Umfeld. Während die einen ihren Krempel stapeln, versuchen die anderen mit allen Mitteln zu begrünen. Beides ist sicherlich möglich, für den Betrachter allerdings mehr als unschön. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich der Besitzer hier einen Platz mit Wohlfühlatmosphäre geschaffen hat. Ein Sammelsurium an Gefäßen kann durchaus seinen Reiz haben, aber nur dann, wenn die Gestaltung gekonnt und zum Ambiente passend vorgenommen wurde. Ein wahrloser Haufen alter, schmutziger Töpfe und Kästen, oder gar Kunststoff-Fertigteile an mediterran anmutenden Fassaden sind ein absolutes Tabu.

Abstellkammer Stilbruch
Kleinkram Sammelsurium
Grün aber hässlich  

Um wieviel geschmackvoller wäre es doch, wenn diese Balkone vielleicht von ein oder zwei schönen Gefäßen oder Kästen geschmückt würden. Die Nutzer hätten mehr Platz zum Sitzen und die Pflanzen mehr Wurzelraum um üppig zu wachsen. Sogar das Gießen und Düngen würde wesentlich vereinfacht. Und wieder einmal gilt auch hier: weniger ist oft mehr!  Achten sie aus Spass beim nächsten Spaziergang auf die Umgebung und schulen sie das Auge, denn jeder kann lernen und spüren was beim Betrachten wohltuend ist. Lassen sie sich bei der Balkon- oder Terrassengestaltung von Fachleuten helfen, wenn sie selbt merken, dass das nicht ihre Stärke ist, denn schließlich handelt es sich in der heutigen Zeit nicht mehr um einen Sitzplatz im Freien, sondern um einen erweiterten Wohnraum, sprich: Gartenraum !

Mit offenen Augen durch die Natur

Wenige Handgriffe und schon ist eine neue Deko gezaubert.
Mit Kreativität und offenen Augen für die Natur sollte das gut gelingen.


Alpenveilchen werden hier mit wenigen Handgriffen zum Hingucker.
Sie lieben einen hellen und kühlen Standort und sind dadurch
auch sehr gut für den Balkontisch oder die Terrasse geeignet.
Eine große Farben- und Sortenvielfalt eröffnet wunderschöne Gestaltungsmöglichkeiten.

DekotippGefäße, Körbe, Gläser und Dekomaterialen, die aus den letzten Jahren noch vorhanden sind, werden in die Deko mit einbezogen.
Früchte, farbige Blätter, Zweige und Ranken findet man beim herbstlichen Spaziergang, oder wenn der Garten ab- und aufgeräumt wird

herbstlich bepflanzter Korb gepflanzter Korb

 

Sommerbepflanzung einmal anders

Sommerbepflanzung Hängematte  

Eine witzige und originelle Sommerbepflanzung ähnlich einer Hängematte.
Das Vlies, zwischen Holzbalken gespannt, wurde mit Maschendraht so verstärkt, dass es das Gewicht von Pflanzen und Erde gut tragen kann.
 

witzige Idee

Zeit für’s Winterquartier

Noch scheint an manchen Orten tagsüber die Sonne, aber die Nächte werden empfindlich kalt, stellenweise sogar unter Null Grad. Zeit für die frostempfindlichen Pflanzen, sie gehören nun schleunigst ins Winterquartier. Um Ansteckungen zu vermeiden, werden kranke oder mit Schädlingen befallene Pflanzenteile vorher komplett entfernt. Blühende Kübelpflanzen erhalten, auch wenn sie es fast nicht über das Herz bringen, einen kräftigen Rückschnitt. Nur so kann die Pflanze Kraft und Energie für die nächste Saison sammeln.
Während die Wassergaben sehr stark eingeschränkt werden wird die Düngung komplett eingestellt. Falls der Überwinterungsplatz nicht absolut frostsicher ist, sollten sie einen Frostwächter installieren, der sie rechtzeitig warnen kann. Entsprechender Winterschutz um Kübel und Kästen schützt die Wurzelballen der Freilandpflanzen vor unerwünschten Kälteschäden.

Frühlingsblumenzwiebeln jetzt pflanzen!

Frühlingsblumenzwiebeln jetzt pflanzen!

Nicht vergessen: von September bis Dezember, solange der Boden noch nicht hart gefroren ist, können die fröhlichen Farbtupfer für das nächste Gartenjahr vorbereitet werden. Ansprüche an Boden- und Lichtverhältnisse gibt es kaum, solange es sich nicht um extrem nasse Plätze handelt. Lockern sie den Boden gut auf und setzen sie die Zwiebeln mit der Triebseite nach oben in die Pflanzlöcher.Sämtliche Beete, Rabatten, Kübel und Kästen, auch auf Terrasse und Balkon, eigenen sich hervorragend für die Bestückung mit Blumenzwiebeln. Winterschutz ist dabei normalerweise nicht nötig. In sehr strengen Wintern schützen einfache Laub- oder Strohabdeckungen vor Erfrierungen.Bei der Zusammenstellung gilt grundsätzlich: erlaubt ist was gefällt. Die schönsten Ergebnisse erzielen sie jedoch, wenn sie auf Farben, Gruppierungen, Blütezeiten und Höhen achten.

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cremfarbene Hyazinthen mit lila Hornveilchen

kräftigrosa Hyazinthen mit lila Hornveilchen unterpflanzt

Narzissen und Muscari

Narzissen gut gruppiert

dicke Narzissengruppe

Wenn die Zwiebeln von Frühlingsblühern so gruppiert und zusammengefasst werden, haben sie die größtmögliche Wirkung.

 

 

Pflanzen trocknen

Viele Pflanzen sind mittlerweile buchstäblich ins Kraut geschossen. Scheuen Sie sich nicht die Schere kräftig anzusetzen, denn mit einem gezielten Rückschnitt fördern sie das Wachstum. Die Pflanzen werden anschließend kräftig, dicht und blühen häufig noch einmal nach. Wenn es ihnen dennoch schwer fällt, sich vor allem von den duftenden Kräutlein zu trennen, haben wir noch einen speziellen Tipp für deren Aufbewahrung für sie.

Eisheilige haben sich noch nicht verabschiedet

Kennen Sie Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius oder sagt ihnen vielleicht die Kalte Sophie etwas? Es handelt sich um die sogenannten „Eisheiligen“, die sich im Zeitraum, vom 11.-15. Mai bemerkbar machen. Häufig gibt es Mitte Mai nach schönen milden Tagen noch einmal kräftige Kaltluftvorstöße aus den Polargebieten auf Grund eines Hochs über Großbritannien oder Skandinavien. Dann ist die Luft, die nach Mitteleuropa kommt, kalt und trocken. Die Tageshöchsttemperatur steigen oft kaum über 15 Grad, in den klaren Nächten besteht Frost-, und besonders Bodenfrostgefahr, die dazu führen kann, daß bereits blühende Pflanzen und Bäume geschädigt werden. Ab der Monatsmitte nimmt die Wahrscheinlichkeit für diese Wetterlage ab.

Das bedeutet für Sie, daß nun auch die empfindlichen Kübelpflanzen und Gemüsesetzlinge ins Freie dürfen, weil die Bodentemperaturen Tomaten, Basilikum und Erdbeeren wachsen lassen. Aber Vorsicht: auch jetzt kann es noch kurzzeitige Temperaturwechsel geben.

Zimmerpflanzen im Winter

Trockene Heizungsluft und Lichtmangel machen unseren Zimmerpflanzen im Winter schwer zu schaffen.

Die meisten unserer Zimmerpflanzen haben in den Wintermonaten eine Ruhephase, was aber nicht bedeutet, dass sie irgendwo im Raum stehen können. Licht ist ganz wichtig und die Pflanzen, die im Sommer als sonnenempfindlich gelten, müssen sogar an vorderste Front.

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BUGA – Koblenz

BUGA – August 2011

Die Bundesgartenschau in Koblenz hat seit dem 15. April 2011 ihre Tore geöffnet.
Es wurde in der Zwischenzeit viel geschrieben und diskutiert. Jeder Besucher hat andere Vorstellungen, jeder Betrachter sieht die Gartenschau aus anderer Sicht.

Eines aber ist sicher, die Besucherzahl ist bis jetzt um 60 Prozent höher als berechnet oder erwartet.Das spricht für die BUGA, aber auch für die Stadt Koblenz, die sich mächtig rausgeputzt hat. Viele wunderschöne Pflanzungen in Hängeampeln Bepflanzung mit Begonien und Ipomeaund ganz besonders schön – die großen bepflanzten Einkaufstüten.Pflanzung in Einkaufstüte in Koblenzer Altstadt Schöne Idee! Die Rabatten vor dem Schloss gleichen einem Blütenmeer. In der Sonne wirken die gelb-orange-roten Blüten wie ein Feuer. Durch das Schloss hindurch kommt man direkt an die Rheinpromenade.

 

 

 

 

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