Posts Tagged ‘Rosen’

Gartenarbeiten im Februar

Schnittarbeiten

Die Temperaturen sind mild und so ist es optimal die notwendigen Pflegemaßnahmen im Garten durchzuführen. Besonders der Rückschnitt an ( nicht blühenden ) Sträuchern und Rosen sollte nun zeitnah erfolgen, da bei einem schnellen Anstieg der Temperaturen alles zu treiben beginnt. Blütensträucher hingegen werden direkt nach der Blüte geschnitten, da die Knospen nun schon längst angelegt sind. Wer das bei den Hortensien nicht gemacht hat um die Blüten bis spät in den Herbst oder Winter zu genießen, der schneidet nun nur das Verblühte bis zu den esten großen, schon gut sichtbaren Knospen runter.
 

Duftrosen (Rosa-Hybriden)

Wer kann sich einem betörenden Rosenduft entziehen? Wohl kaum jemand! Rosenliebhaber achten nicht nur auf die Schönheit der einzelnen Rosenblüten, sondern beziehen duftende Sorten in ihr Rosenbeet mit ein. Duftrosen (Rosa-Hybriden) Duftrosebrauchen aber einen ganz besonderen Boden. Es ist nicht ungewöhnlich das ein und dieselbe Sorte je nach Standort einen anderen Duft verströmt. Wer möchte das seine Duftrosen sehr intensiv riechen sollte auf einen lehmigen Boden achten. Für eine gute Bodendurchlüftung wird gesorgt, indem ­die Bodenoberfläche um die Rosen immer aufgelockert und Unkraut regelmäßig entfernt ­wird.

 

 

 

 

 

 

Rosenkönigin „Tea Time“

Zum elften Mal ist die Rosensorte „Tea Time“ auf der Insel Mainau als Rosenkönigin gekürt worden. Somit bleibt sie unangefochtene Siegerin, ausgewählt von 10 000 Besuchern der Blumeninsel Mainau. Die leicht duftende Rose gilt als besonders resistent gegen Krankheiten. Tea Time hat große, volle Blüten in einem kräftigen Goldorange bis Kupfergold. Je nach Jahreszeit und Temperaturverlauf kann die Blütenfärbung von tief dunkelkupferfarbig bis hellorange-rose schwanken. Wegen der langen, aufrecht wachsenden Stiele eignet sie sich ganz besonders gut als Schnittblume.

Üppige Rosenpracht

Die Königin der Blumen sind Rosen. Sie sind die beliebtesten Gartenpflanzen. Obwohl sie besonderer Pflege bedürfen sind sie doch unumstritten die Nummer eins. Rosen blühen bei guter Pflege und richtigem Schnitt, optimale Temperaturen vorausgesetzt, den ganzen Sommer.Viele Sorten duften wunderbar und betören damit ihre Liebhaber.

Hier hat sich eine Gemeinde wirklich Gedanken gemacht um den Ortseingang ansprechend zu gestalten. Rosa und weiße, üppig blühende Rosenbüsche eifern mit ihrer Blütenfülle um die Wette. Eine kleine Unterbrechung durch Buchskugeln, oder durch Lavendelbüsche.

üppige Rosenpracht

Traum in weiß

 Dieser Frühsommer ist für die Rosenpracht wie geschaffen, sonnig, nicht zu heiß und ausreichend Wasser, das lieben die Rosen.

Rosenpracht Rosen und Lavendel

 

Rosenbeet am Ortseingang

 

Grüne Flächen schaffen

Bodendecker für jeden Bereich

Um im Garten optisch ruhige Bereiche zu schaffen oder auch um einfach nur Flächen zu begrünen, wird zum einen Rasen eingesät, zum anderen werden Bodendecker gepflanzt. Diese eignen sich auch, um die Fläche unter großen Bäumen und Sträuchern zu begrünen. In manchen Fällen ist eine Bepflanzung unter Bäumen allerdings schwierig, da – gerade bei flach wurzelnden Bäumen – die Wurzelkonkurrenz zu groß ist. Durch eine Bepflanzung mit geeigneten Bodendeckern kann ebenfalls eine Einschränkung des Unkrautwachstums erfolgen. Bei den Bodendeckern unterscheidet man zwischen verholzenden und staudigen. Zu letzteren gehören: Golderdbeere (Waldsteinia), Günsel (Ajuga), Immergrün (Vinca), Storchschnabel (Geranium), Thymian (Thymus) und viele andere.

  Ajuga Vinca minor
  Thymus serphyllum Houttuynia

Zu den verholzenden zählen, u.a. Lavendel (Lavandula), Kriechmispel (Cotoneaster), Geißblatt (Lonicera), Rebhuhnbeere (Mitchellla)  und eine Vielzahl bodendeckender Rosen. Diese große Auswahl zeigt schon, dass es viele Möglichkeiten gibt, eine Fläche zu begrünen. Letztendlich entscheiden Standort, Bodenbeschaffenheit und der Geschmack des Gartenbesitzers über die Wahl. Bodendecker können dazu dienen bei Hanglagen den Oberboden zu befestigen. Schön ist es, sie in Kombination mit Sträuchern zu verwenden. Stark und tief wurzeln vor allem Rosen und Cotoneaster. Die Geißblätter machen in der Regel – ebenso wie die Stauden – ein weites Wurzelwerk im Oberboden. Für schattige Situationen empfehlen sich Immergrün, die Golderdbeere und verschiedene Storchschnabel – Sorten.

Waldsteinia Geranium

Auch Efeu wird häufig verwendet. Hier muss man allerdings darauf achten, dass dazwischen stehende Sträucher immer wieder frei geschnitten werden; sonst werden diese einfach vom stark wachsenden Efeu überwuchert. Für sonnige Standorte finden Cotoneaster, Lavendel, Thymian, Rosen und  einige Storchschnabel – Sorten Verwendung. Bei den Rosen zeichnet sich die Rose ’Heidetraum'  durch enormes Wachstum, Blütenreichtum und Gesundheit aus. Bei den Rosen pflanzt man 3 bis 4 Stück pro Quadratmeter, bei allen anderen Bodendeckern zwischen 7 und 11. Obwohl die Flächen pflegeleicht sind, müssen stark wachsende Rosen und Lavendel von Anfang, jährlich, stark zurückgeschnitten werden. Stauden werden ausgeputzt, schlechte Blätter entfernt, und, wenn sie zu dicht sind, Teile ausgestochen und mit frischer Erde verfüllt.

Ophiopogon Japonicus ‘Black Dragon’ Ceratostigma  

 

Rosenpflege im Herbst

Die Rose ist die Königin der Blumen.

Die rote Rose ist der Inbegriff der Liebe. Aber die „Edelste“ ist nicht ganz so einfach zu pflegen. Sie stellt einige Ansprüche an ihre Liebhaber. Weil Rosen gerne von Mehltau, Pilzkrankheiten und Blattläusen heimgesucht werden, sind manche Rosenliebhaber schnell geneigt chemische Keulen einzusetzen. Da gibt es aber einige Tipps, die für Rosen und Umwelt schonender sind. Je kräftiger die Rosen sind, umso resistenter sind sie natürlich. Um das zu erreichen müssen vor dem Rosenpflanzen einige wichtige Punkte, wie Standort, Erdbeschaffenheit etc. beachtet werden. Rosen gehören zu den Gehölzen. Auch wenn sie als winterhart gelten sind sie frostanfällig und müssen auf den Winter entsprechend vorbereitet werden. Im Herbst, spätestens vor dem ersten Frost, erfolgt ein Rückschnitt.  Alles, was verwelkt ist, sowie abgestorbene Äste, kranke Blätter werden abgeschnitten und entsorgt.

Hagebutten Hagebutten an Strauch- und wilden Rosen lässt man an den Sträuchern. Erstens sehen sie schön aus und zweitens sind Hagebutten eine wertvolle Nahrung für die Vogelwelt.

Edelrosen werden stärker eingekürzt als Strauch- oder Wildrosen. In Gegenden wo man mit einem sehr kalten Winter rechnen kann, wird der Rosenstock ziemlich tief zurück geschnitten, mit Erde angehäufelt und zusätzlich mit Reisig abgedeckt. Dazu gibt man lockere Erde, beispielsweise Komposterde, rund um den Rosenstock und füllt bei jeder Rose einen etwa 15 bis 20 Zentimeter hohen Erdwall rund um den Stamm auf. Dieser schützt die unteren Knospen, die Augen genannt werden, vor dem Frost. Dort wo der Winter milder verläuft  reicht u.U. sogar ein anhäufeln mit Erde oder Laub, so dass der Wurzelstock geschützt ist. In der Regel sind ältere Pflanzen schon sehr stark verholzt, ihnen reicht ein geringerer Winterschutz als jungen, neu gepflanzten Rosen.

Eine Besonderheit sind Rosenstämmchen oder aufgepfropfte Pflanzen. Diese werden komplett eingepackt, entweder mit Jute, Sackleinen oder Vlies (wird  in  Gartencentern angeboten). Wenn über den Winter einige Äste oder Zweige erfrieren ist das kein Problem, denn im Frühjahr werden die Rosen vor dem Austrieb nochmals eingekürzt und in Form geschnitten. Mit frischer Kompost- oder spezieller Rosenerde und Rosendünger kann die Rose dann in die neue Saison starten.

Leckere Blüten

Blüten, die nicht nur eine Augenweide,
sondern auch ein Gaumenschmauß sind gibt es jede Menge.

Mit Kapuzinerkresse, Gänseblümchen, Veilchen, Löwenzahn & Co. lassen sich tolle Farbkreationen auf die Teller zaubern.
Die Blüten sind aber nicht nur ein Augenschmaus. Sie sind schmackhaft und gesund, wenn man darauf achtet ungespritzte Pflanzen zu verwenden. Am besten aus dem eigenen Garten, von Feldern, Wiesen, Waldrändern, nicht unbedingt in der Nähe von Nutzflächen. Wer Platz hat kann sich eine Samenmischungen mit essbaren Blüten, selbst aussäen. Die Blüten werden kurz vor der Verwendung gepflückt weil sie schnell an Aroma einbüßen. Für unsere Vorfahren war das Verwenden von Blüten in der Küche überhaupt nichts Besonderes. Während vieler Jahre ist das Wissen darum verloren gegangen, wurde in der Zwischenzeit aber wieder neu belebt. Ringelblumen galten zum Beispiel als "Safran für arme Leute". Damit wurden Suppen, Soßen und Butter gelb gefärbt und  mit kandierten Rosen Kuchen dekoriert. Gänseblümchen, Geranien, Rosen, Holunder, Chrysanthemen, Malven, Wiesenschaumkraut, Schnittlauch- und Kürbisblüten u.v.m. sind vielseitig zu verwenden. Wiesenschaumkraut ist zum Beispiel zur Verfeinerung von Quark, oder im Salat bestens geeignet. Schnittlauchblüten lassen sich ebenso gut wie Holunderblüten im Bierteig ausbacken und sind eine Delikatesse. Löwenzahnknospen mit Essig aufgekocht schmecken gut zu Fleischgerichten. Die Blütenblätter der Duftrosen finden vielerlei Verwendung: ob in Semifredo, Rosenlikör- Gelee oder Rosenwasser. Wer sich mit diesem Metier beschäftigt findet immer wieder neue Möglichkeiten zum Experimentieren. Als i-Tüpelchen können je nach Speiseplan passend die entsprechenden Blüten oder Blätter in die Eiswürfel eingefroren und in Getränken dargeboten werden.

Ausflugstipp !

 

Ein Paradies in den Vogesen

 

 

 

Auf 700m Höhe zwischen Granges sur Vologne und Le Tholy an der D31 befindet sich das Kleinod  "Le Jardin de Berchigranges". Dort ist es möglich, in eine Gartenwelt der Extraklasse einzutauchen, sich bezaubern zu lassen, zu genießen und zu staunen. Von April bis Mitte Oktober teilen die Besitzer Monique und Thierry ihren Schatz mit zahlreichen Besuchern. Die Anlage ist liebevoll gestaltet, perfekt gepflegt und besitzt eine riesige Pflanzenauswahl auf begrenztem Raum. Die außerordentliche Lage schafft eine ganz besondere Atmosphäre und ermöglicht, klimatisch bedingt, ungewöhnliche Pflanzen-Kombinationen. Schon zum Saison-Auftakt begeistert eine große Narzissensammlung ( aber Vorsicht, hier liegt oftmals lange Schnee ) gefolgt von üppigen Staudenbeeten, Rosenpflanzungen und tollen Gehölzen, die besonders im Herbst mit fantastischer Färbung aufwarten können. Das ganze ist eingebettet in unglaublich dichte Rasenflächen, durchsetzt mit Wasserläufen und einem großen Teich. Unaufdringlich finden sich überall geschmackvolle Accessoires,  Bänke, Rankhilfen und Plätzchen zum Verweilen.  In der  integrierten  Gärtnerei "Un jardin de cottage" – ein Landhausgarten, bietet sich die Möglichkeit die ein oder andere Rarität zu erstehen.

Wer Lust hat sich für ein paar Stunden komplett aus dem Alltagsgeschehen auszuklinken ist, unserer Meinung nach, nirgendwo besser aufgehoben als hier !

Viel Spaß

Blumensprache

Blumen haben ihre eigene Sprache –

mit ihnen lässt sich einiges ausdrücken, was man vielleicht nicht mit Worten sagen will oder kann.

Etwas "durch die Blume sagen", diese Redewendung gibt es schon seit dem 16.Jahrhundert
und ist auch in der heutigen Zeit noch gültig.

Wenn auch nicht immer bekannt ist, welche Aussage auf die einzelnen Blumen zutrifft,

aber dass rote Rosen ein Symbol der Liebe sind, das weiß jeder.

Veilchen symbolisieren Schüchternheit, Unschuld und Bescheidenheit.

Gelbe Narzissen stehen für Neid und Eifersucht.

Weiße Lilien für Reinheit, aber auch für Tod.

Tulpen bringen Bewunderung für einen anderen zum Ausdruck.

Löwenmäulchen stehen für Arroganz und Hochmut.

Akeleien für Mut und Entschlossenheit.
 

Zurzeit gibt es im alten Schloss – 72213 Altensteig (Kreis Calw) eine Ausstellung

"Geheimnisvolle Blumensprache";.

Die Ausstellung ist vom 10.März 2012 bis 15.April 2012

Nähere Informationen dazu unter www.altensteig.de

oder Tel. 07453 – 1360.

(gelesen BNN – 10.3.2012)

Rosenrost

Rostflecken auf Rosenblättern

 

Leider zeigen sich gegen Ende des Sommers häufig ­hässliche Rostflecken auf den Rosenblättern. Verursacher dieser schwarzen Flecken ist ein Pilz, der die Rosen gerne bei schwülwarmer Witterung befällt, wenn der Standort nicht ausreichend sonnig ist, oder wenn die Nächte kühler werden. Tritt der Rost schon im Mai oder während des Sommers auf, muss gespritzt werden, ansonsten sind die Rosen schnell unansehnlich und kahl. Zeigt sich der Befall gegen Ende der Saison, kann man sich das Spritzen sparen. Vielmehr kommt es jetzt darauf an die Beete sauber zu halten, die befallenen Blätter einzusammeln und über die Biotonne zu entsorgen. So kann man verhindern, dass der Pilz, der auf Blättern und Holztrieben überwintert im nächsten Frühjahr gleich wieder präsent ist.

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