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Gartentipp

Gartentipp

Endlich ist es soweit, die Temperaturen steigen und die Gartenfreunde können richtig loslegen. Abgestorbene Staudenreste müssen nun schleunigst entfernt und die Erde gelockert werden. Noch ist genügend Zeit, um große Stauden zu teilen und an neue Plätze zu versetzen. Lücken können mit allerlei Schönem gefüllt werden. Suchen sie unter einer großen Auswahl an Stauden das Richtige für ihren Standort aus.

Pflanzentipp

Obwohl die Zeichen momentan „auf Sommer“ stehen, ist bei empfindlichen Pflanzen noch immer Vorsicht geboten. Wer seine Kübelpflanzen, wie Citrus, Oleander und Bougainvillea trotzdem schon ins Freie gestellt hat, sollte täglich den Wetterbericht verfolgen, um bei Nachtfrostgefahr entsprechend reagieren zu können. Wenn sie mit der Sommerbepflanzung ihrer Balkonkästen auf Nummer sicher gehen wollen, dann warten sie lieber noch ein wenig, denn stabiles Wachstum braucht seine Zeit.

 

 

Insekten brauchen unsere Hilfe

Aktiver Umweltschutz beim nächsten Pflanzeneinkauf

Ohne Bienen und andere Insekten wären unsere Gärten nicht denkbar. So benötigen wir sie als Bestäuber, als „Pflanzenschützer“ und auch als „Entsorger“. Die Hauptaufgabe der Bienen in unseren Gärten ist die Bestäubung der Blüten. Ohne die klei­nen Helfer hätten wir keine Früchte in unseren Gärten. Hierbei ist es egal, ob es sich um eine der Wildbienen oder um Kulturbienen aus bestimmten Völkern handelt. Auch Marienkäfer, Florfliegen, Schmetterlinge und Libellen dürfen in einem intaktes Biotop keinesfalls fehlen. Für alle diese Insekten können wir etwas tun um ihre Lebensgrundlagen zu sichern. Es ist das Ziel dafür zu sorgen, dass für die Insekten immer ausreichend Nahrung vorhanden ist.. Die reichhaltige Blütenfülle im Frühjahr lässt spätestens ab Juni stark nach und in den folgenden Sommer – und Herbstmonaten ist der Tisch für die Insekten dadurch nicht mehr so üppig gedeckt. Deshalb empfiehlt sich immer eine abwechslungsreiche Pflanzung, um auch die Zeit von März bis Oktober mit Blütenpflanzen abzudecken.

Viele Stauden und Gehölzen sind für die Bienen sehr interessante Nektarlie­feranten wie zum Beispiel diese:

  • Bienenesche (Tetradium danielli)
  • Blauraute (Perovskia atriplicifolia)
  • Buchsbaum (Buxus sempervirens)
  • Efeu (Hedera helix)
  • Bartblume (Caryopteris cladonensis)
  • Flieder Spierstrauch (Sorbaria sorbifolia)
  • Mädchenauge (Coreopsis verticillata und C.grandiflora)
  • Kugeldistel (Echinops banaticus oder E.ritro)
  • Rote Christrose (Helleborus atrorubens)
  • Goldrute (Solidago hybrida)
  • Salbei (Salvia nemorosa in Sorten)
  • Kriechmispel (Cotoneaster dielsianus)
  • Buddleja davidii
  • Thymus serphyllum
  • Salvia nemorosa
  • u.v.m.

Sie sehen schon, durch eine geschickte Pflanzenwahl können wir im Garten viel für die Insektenwelt tun. Das ist auch in unserem eigenen Interesse, denn ohne Insekten würde im Garten etwas fehlen und das biologische Gleichgewicht aus den Fugen geraten.

 

Erste Gartenarbeiten

Milde Temperaturen nutzen

Die Festtage sind fast vorüber und bei vielen von uns hat das Neue Jahr wie üblich,  mit ein paar Pfunden zu viel begonnen. Wen es daher nach etwas Bewegung an der frischen Luft drängt kann bereits jetzt mit ersten Gartenarbeiten beginnen. Obstbäume und Sträucher können schon zurückgeschnitten werden, abgestorbene Pflanzenteile der Stauden ebenfalls. Alles was nun braun, trocken und hässlich auf den Beeten steht gehört weg. Eingepackte Kübelpflanzen werden zum Atmen an milden Tagen ausgepackt und gegossen. Doch Vorsicht: die wirklich kalten Tage sind erst ab Mitte Mai vorüber!  Laub und Reisig, für den Winterschutz extra auf den Beeten ausgebreitet, muß also unbedingt noch bleiben!

Stauden teilen

Stauden teilen

Vorrausschauende Hobbygärtner teilen ihre Stauden im Herbst um sich im folgenden Gartenjahr über einen schönen und teilweise neu gestalteten Garten freuen zu können. Frühjahrsblüher sollten im Herbst, Sommer- und Herbstblüher im Frühjahr geteilt werden. Stauden werden geteilt um die Pflanzen zu vermehren oder zu verjüngen.
Dominante Pflanzen können daran gehindert werden sich im ganzen Garten unkontrolliert auszubreiten.

Die Stauden werden mit einem Spaten rings um den Wurzelballen abgestochen und aus der Erde herausgehoben. Das ist nicht immer ganz einfach, weil die Pflanzen miteinander verwurzelt sind und man so wenig Wurzeln als möglich verletzen möchte. Deshalb sollte das Erdreich bei dieser Arbeit auch nicht völlig durchnässt sein.

staudenteilung

Horstbildende Stauden lassen sich mit den Händen gut auseinanderziehen, andere werden mit einem scharfen Messer oder dem Spaten zerlegt. Abgestorbene, verletzte oder faule Abschnitte werden entsorgt. Die Wurzeln werden um circa ein Drittel eingekürzt, je weniger Masse umso schneller kann die Pflanze im Erdreich wieder Fuß fassen. Das neue Erdloch wird ausgehoben, die Erde ringsherum gut gelockert, Hornspäne können gleich hinzu gegeben werden. Die verkleinerte Staude wird in das Pflanzloch gesetzt, mit Erde angefüllt, angedrückt und sofort gut angegossen.

Vorbereitung auf die neue Gartensaison

Milde Temperaturen nutzen

Wer schon jetzt ein paar Stündchen im Garten werkelt, hat in einigen Wochen weniger Druck und Stress. Für die meisten Gehölze ist nun die optimale Zeit. Ausnahmen bilden Blütensträucher, denn diese werden direkt nach der Blüte geschnitten und Ahorn, Birke und Nussbaum. Letztere dürfen erst nach Blattbildung geschnitten werden, da sie sonst aufgrund des hohen Saftdruckes ausbluten können. Staudenbeete bedürfen noch etwas Vorsicht, da die kalten Tage noch lange nicht vorbei sind. Trotzdem können zBsp. abgestorbene Gräser, Sedum und Funkienblätter schon entfernt werden. Ein großer Vorteil vom rechzeitigen Bearbeiten der Beete liegt auch darin, dass noch nicht auf sprießende Zwiebelpflanzen geachtet werden muss.Während das Umpflanzen in der frostfreien Phase durchaus möglich ist, sollte mit Neupflanzungen noch ein wenig gewartet werden. Erst wenn die Gartencenter ihre neue Ware bekommen ist ein sicheres Anwachsen der Ware gewährleistet.

Juni im Garten

Der Wonnemonat Mai ist vorüber

und im Garten sollten die Pflanzarbeiten weitestgehend abgeschlossen sein. Auch Balkon und Terrasse haben inzwischen ihren bunten Blumenschmuck erhalten und brauchen nun wöchentliche Düngergaben um die Blüten über den ganzen Sommer ausbilden zu können.

Die vielen Sonnenstunden im vergangenen Monat haben den Pflanzen viel Streß bereitet und es ist normal, daß an den Blättern Spuren davon sichtbar sein können. Eingerollte oder fleckige Blätter sind nicht immer gleich Grund zu größter Besorgnis. Wassermangel, Sonnenbrand und die extreme Hitze können zu diesen Symtomen führen und verwachsen sich schnell wieder. Trotzdem sollten sie jetzt auch auf Schädlinge wie Läuse, Raupen und auf Pilzerkrankungen achten und entsprechend, mit Maß und Ziel, bekämpfen.
Die Rosen stehen schon überall in voller Blüte und erfreuen uns mit Farbenpracht, Duft und Fülle. Verblühte Blüten sollten sie regelmäßig ausschneiden um Fäulnis zu vermeiden.  Stauden haben oft schwere Blütenköpfe auf langen Stengeln und können mit Hilfe von Stützen am Umknicken gehindert werden. Staudenstützen gibt es in sehr vielen Varianten. Von einfach und praktisch, bis hin zu sehr hochwertig oder sogar künstlerisch gestaltet. Letztere bilden einen Blickfang im Garten.
Generell ist nun ein guter Zeitpunkt um Pflanzen zurückzuschneiden. Immergrüne, also Bux, Kirschlorbeer,Photinia,etc.und frühblühende Sträucher sind nun an der Reihe, Stichtag ist unter Gärtnern Johanni, also der 24.Juni. Danach gibt es nochmals einen Wachstumsschub. Erfolgt der erste Schnitt bis zu diesem Termin, werden die Pflanzen danach kräftig und dicht. Genießen sie bis dahin auch noch die frühsommerlichen Delikatessen wie Erdbeeren, Rhabarber und Spargel, denn dann werden auch diese vom Speiseplan verschwunden sein. Die Ernte wird eingestellt um die Kräftigung der Pflanzen für das kommende Jahr zu erzielen.

 

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