Posts Tagged ‘Sträucher’

Blütenpracht im Tessin

In diesem Jahr ist das Osterfest (Beginn der Reisezeit) schon in den März gefallen. Aufgrund des milden Winters hatten wir schon sehr früh blühende Sträucher. Zwiebelgewächse in den Gärten und Rabatten konnten ihre Blüten schonwesentlich früher als gewöhnlich entfalten. Aber trotzdem war die Wettervorhersage für Deutschland nicht so sonnig wie jenseits der Alpen. Deshalb hat, wie jedes Jahr, eine zähe Autolawine mehrere Tage die Autobahnen in den Süden verstopft. Aber wer es dann geschafft hatte, der wurde "sonnig" empfangen! Den Daheimgebliebenen präsentierte man sich per Klick leicht bekleidet um neidisch zu machen. Aber gleich nach der Fotosession wurde die Jacke wieder übergezogen, denn so warm war es nun auch nicht !

schneebedeckte Berge Wisteria
Zierquitte Orangen
Mimosen Bergenien
Magnolienblüte lauschiges Eckchen

 

Nun ist Pflanzzeit

Aufgrund der milden Temperaturen ist die Natur in diesem Jahr wesentlich weiter im Austrieb als in anderen Jahren. Obwohl die Temperaturen noch immer unter die Frostgrenze sinken können, ist nun die optimale Zeit um Gehölze, also Sträucher und Bäume zu pflanzen. Daher möchten wir nochmals an den Artikel "Insekten brauchen unsere Hilfe" erinnern. Im gut sortierten Fachhandel sind die Pflanzen nun erhältlich oder können für sie bestellt werden.

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Erste Gartenarbeiten

Milde Temperaturen nutzen

Die Festtage sind fast vorüber und bei vielen von uns hat das Neue Jahr wie üblich,  mit ein paar Pfunden zu viel begonnen. Wen es daher nach etwas Bewegung an der frischen Luft drängt kann bereits jetzt mit ersten Gartenarbeiten beginnen. Obstbäume und Sträucher können schon zurückgeschnitten werden, abgestorbene Pflanzenteile der Stauden ebenfalls. Alles was nun braun, trocken und hässlich auf den Beeten steht gehört weg. Eingepackte Kübelpflanzen werden zum Atmen an milden Tagen ausgepackt und gegossen. Doch Vorsicht: die wirklich kalten Tage sind erst ab Mitte Mai vorüber!  Laub und Reisig, für den Winterschutz extra auf den Beeten ausgebreitet, muß also unbedingt noch bleiben!

Insektenhotel

Insektenhotel

Bei meinen täglichen Streifzügen durch die Felder und Rebberge fallen mir immer mehr Insektenhotels auf.
Durch jahrelangen Einsatz von Pestiziden im Acker- und Gartenbau, nicht zu vergessen, die Privat- und Klein-, und Schrebergärten, sind die Lebensräume für Insekten stark eingeschränkt worden.
Das Ziel der Gartenbesitzer ist ein "aufgeräumter Garten", das heißt es gibt für Insekten keinen oder nicht mehr ausreichenden Unterschlupf  und damit auch keine Plätze zur Eierablage.
Dank der Naturschutzverbände wird seit einigen Jahren immer wieder vermehrt auf die wichtigen Insektenschutzmaßnahmen hingewiesen. Und glücklicherweise hat in dieser Hinsicht auch endlich ein Umdenken statt gefunden. 

Gartenbesitzer, die ihren Mitbewohnern, sprich Insekten, so ein Hotel anbieten wollen, müssen natürlich auch einige Kriterein erfüllen.

Es ist nicht damit getan, ein Insektenhotel in einer sonnigen Lage aufzustellen. Der Garten braucht einheimische Sträucher und viele Wildblumen und Kräuter damit die Insekten angelockt werden und sich gerne in dem Garten niederlassen. 

Für Ungeübte werden fertige Insektenhotels in Raiffeisen- und Baumärkten angeboten. Wer handwerklich begabt ist kann  mit  verschiedenen Materialen wie z.Bsp.: Holz, Lehm, Stroh, Ton, Heu ein Insektenhotel bauen.

Im Internet gibt es zahlreiche Bauanleitungen. Die Bauanleitung von der "Kleingärtnerin" gefällt mir ganz besonders gut.

Lehmlöcher im Insektehotel

Lehmlöcher im Insektehotel

Tonröhren mit Stroh gefüllt

Tonröhren mit Stroh gefüllt

Hier noch ein Zitat von Albert Einstein was wir uns zu Herzen  nehmen sollte:
"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr."

 

Vermehrung von Sträuchern

Anzucht von Gehölzen

Egal, ob Sommerflieder, Flieder, Deutzie, Hartriegel, Liguster, Duftjasmin oder Forsythie – viele Blütensträucher lassen sich im zeitigen Frühjahr ganz einfach durch nackte Hölzer, so genanntes Steckholz, vermehren.
Wer Spaß am Vermehren hat, oder auch aus finaziellen Grüden diese Methode anwendet, hat nach 2-3 Jahren schöne kräftige Pflanzen, die denen in der Baumschule in nichts nachstehen.

Zum Vermehren verwenden Sie möglichst kräftige einjährige Triebe und schneiden diese auf etwa 20 cm lange Stücke zurecht. Jedes Stück sollte oben und unten mit einer Knospe beziehungsweise einem Knospenpaar abschließen.
Entweder stecken Sie die Hölzer in Gefäße mit feuchtem Sand, die an einem frostfreien Platz aufgestellt werden, oder wenn frostfrei an einer geschützten, halbschatttigen Stelle im Garten direkt in lockere, humusreiche Erde. Maximal ein Viertel der Länge sollte aus dem Boden herausschauen.

Nach dem Stecken brauchen Sie eigentlich nur noch etwas Geduld. Im Frühling mit zunehmender Bodenerwärmung bilden die Steckhölzer Wurzeln und neue Triebe. Damit die Pflanzen schön buschig werden, sollten Sie die jungen Triebe stutzen, sobald sie 20 Zentimeter lang sind. Sie treiben dann im Juni erneut aus und bilden gleich in der ersten Saison mindestens drei Haupttriebe.

Winterschutz

Winterschutz für immergrüne Sträucher in Pflanzkübeln
Wenn sich die ersten Nachtfröste ankündigen sollten Töpfe mit  immergrünen Sträuchern wie Buchs, Koniferen, Bambus, Rhododendron oder Kirschlorbeer gut einpackt werden. In frostfreien Zeiten wird ausreichend gegossen. Winterharte Pflanzen vertrocknen im Winter eher, als das sie erfrieren.Bodenfrost und Sonne ist eine ungünstige Kombination.

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