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Schwarzäugige Susanne

Eine alte Bekannte in neuer Farbe

Noch immer findet man die Thunbergia überwiegend in unterschiedlichen Gelbtönen
bis hin zu kräftigem orange und weiß.
Ganz besonders und seltener zu bekommen ist sie allerdings in terracottafarben.

Schwarzäugige Susanne

Thunbergia

Je stärker die Sonneneinstrahlung ist, desto intensiver wird die Farbe.
Im Schatten und beim Verblühen verblasst der Rotton etwas.

 

Schwarzäugige Susanne

Thunbergia alata aus der Familie der Acanthaceae

Natürlich ist Zeit zum Pflanzen jetzt vorbei, aber ich möchte einen Tipp zur Bepflanzung von Rankgittern, Klettergerüst oder einfach nur Sichtschutz  für die nächste Saison geben, den man im Hinterkopf behalten sollte.
Wer die Thunbergia noch nicht ausprobiert hat, sollte es wirklich mal probieren – es lohnt sich!
Auf meiner Terrasse pflanze ich seit Jahren im Frühjahr mindestens eine ­Thunbergia.

 

Die kräftigen ­gelben oder orangen Blüten mit dem purpurroten Mittelpunkt erfreuen durchgängig von Juni bis zu den ersten Nachtfrösten.schwarzäugige SusanneDie schwarzäugige Susanne ist eine herrliche Kletter- und Rankpflanze, die nach den Eisheiligen ausgepflanzt werden kann.

Sie liebt sonnige Plätze, gedeiht aber auch im Halbschatten. Die Erde sollte durchlässig und nährstoffreich sein, der Topf oder Pflanzkübel nicht zu groß gewählt werden, weil die Pflanze keine Staunässe verträgt. Bei zu viel Erdvolumen kann die Erde durch übermäßige Wassergaben undurchlässig und sauer werden. Deshalb das Pflanzgefäß lieber etwas kleiner wählen, obwohl die Thunbergia sehr stark wächst.
Gedüngt wird wöchentlich mit ­einem phosphorhaltigem Dünger, der die Blütenbildung anregt.
Eigentlich handelt es sich bei der Thunbergia um eine einjährige Pflanze. Wer allerdings Platz und Lust zum Überwintern hat, schneidet die Pflanze zurück, putzt sie aus und stellt sie an einen hellen, kühlen Platz. Während der Winterperiode gibt es nur tröpfchenweise Wasser, gerade soviel, dass die Pflanze nicht vertrocknet. Ab Februar richtig zurückschneiden, hell und warm stellen.

Die andere Möglichkeit ist die Vermehrung durch Samen. 5-6 Samenkörner in einen Topf einlegen. Die Erde sollte wieder leicht durchlässig und angefeuchtet sein. Die Samen brauchen zur Keimung ca 5 Wochen. Ab jetzt werden die Sämlinge an einen hellen, aber nicht zu sonnigen Platz gestellt damit sie sich gut entwickeln können. Wenn die einzelnen Pflänzchen ca.15 cm hoch gewachsen sind, werden sie einzeln in Töpfe gesetzt und gleichzeitig gestutzt, damit sie sich verzweigen können.

 

 

 

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