Posts Tagged ‘Vitamine’

Blut- oder Rosenklee

 

Eine ganz besonders schöne und dekorative Kleesorte ist der Inkarnat-Klee (Trifolium incarnatum)
Wahrscheinlich wegen seiner dunkelroten Blüte – auch Blutklee genannt. Auch bekannt unter Rosen- oder italienischer Klee.  Verbreitet vorwiegend im westlichen Mittelmeerraum und in Südeuropa. Der Inkarnat-Klee wird zur Futtergewinnung angebaut findet aber auch in unserer heimischen Küche Verwendung.
Die Sprossen aus diesen kleinen Samenkörnchen stecken voller leicht verwertbarer Nährstoffe. Sie sind glutenfrei und enthalten viele Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und Blattgrün. Die mild-erbsigen Rosenklee-Sprossen passen hervorragend zu Salaten, in Dips oder zu Gemüsegerichten.

Kaki – leuchtender Blickpunkt

Kaki -in leuchtendem orange

Kaki's, auch Sharonfrucht oder Persimone genannt sind im Herbst, oder eigentlich in den Wintermonaten die Bäume, die sich südich der Alpen in einem strahlenden Orange präsentieren.

Die reifen Früchte erinnern an Lampions.

Die Bäume sind auch in den Sommermonaten durch ihr sattes grünes Laubwerk ganz besonders schön, das Wachstum geht eher in die Breite als in die Höhe.

Kakibaum Kaki's sind sehr reich an Vitaminen und arm an Kalorien. Wichtig beim Verzehr ist, dass die Früchte reif sind. Unreife Früchte hinterlassen im Mund einen stumpfen, pelzigen Geschmack, der die Frucht eigentlich ungenießbar macht.
Kaki (2) Aus diesem Grund waren Kaki's für mich nicht mal neuen Versuch wert. Ein fataler Fehler, wie sich im nachinein rausgestellt hat – denn jetzt liebe ich diese Früchte, kenne die Unterschiede und habe auch schon ein bisschen experimentiert.

Kaki's lassen sich, dünn geschnitten auf der Dörre oder im Backofen trocknen (wie Dörrobst),
brauchen aber lange bis sie trocken sind, das heisst sie verbrauchen viel Energie. Aber das Resultat kann sich sehen, schmecken lassen!
Als kleiner Snack zwischendurch – eine absolute Delikatesse!  Ausserdem ist  das in der Kaki enthaltene Vitamin C gut für das Immunsystem.

 

Frisch auf den Tisch

Grüner Korb oder Gemüsekiste

Unter solchen Produktnamen findet man inzwischen fast überall Anbieter durch die die Möglichkeit besteht, sich per Abo frische Bio-Lebensmittel direkt ins Haus bringen zu lassen. Eine clevere Vermarktungsidee, die selbst schon für einen 2-Personenhaushalt Abwechslung auf den Tisch bringt. Über Internet, Messen oder Märkte findet man die Adresse der nächstgelegenen "Vitaminhändler". Das System ist einfach und effektiv. Im Abo wird die zu liefernde Warenmenge festgelegt. Die Zusammenstellung nimmt der Händler vor, wobei Änderungen von Seiten des Kunden immer möglich sind. Außerdem können Vorlieben und Abneigungen/Ausschlüsse festgelegt werden. Die Kiste wird immer am gleichen Wochentag an einem vereinbarten Platz abgestellt oder abgegeben und gegen die leere Kiste der vorherigen Lieferung ausgetauscht. Neben den üblichen Sortimentskisten mit Gemüse und Salat, kann bei den meisten Anbietern aus einem reichhaltigen Zusatzsortiment dazubestellt werden. Neben Obst handelt es sich dabei auch um Säfte, Eier, Milchprodukte, Back- und Teigwaren. In manchen Regionen gibt es sogar Fleisch und Geflügel. Der Ware liegt immer eine Rechnung bei, die per Lastschriftverfahren eingezogen wird. Wir haben bisher wirklich nur gute Erfahrungen gemacht. Alles funktioniert reibungslos und die Preise stehen in einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Wir bevorzugen allerdings, sofern möglich, immer saisonale Produkte aus unserer Region. Seit wir unsere Kiste bekommen hat sich unser Speiseplan deutlich erweitert. Wir schauen vorher meist gar nicht mehr was kommt, sonder lassen uns überraschen. Das erfordert zwar hin und wieder auch etwas Improvisationstalent, aber für Notfälle gibt es auf der Rückseite der Rechnung sogar einige Rezeptvorschläge und Beschreibungen der nicht so gängigen Produkte. Das macht Spaß, ist gesund und verpflichtet zu nichts. Sie können wöchentlich ab- und umbestellen oder das Abo ganz einstellen. Starten sie mit neuem Elan in die neue Saison ! Vielleicht gibt es bei ihnen ja auch bald einmal Rübche, Postelein oder Romanesco !?

 

Küchenkräuter auf der Fensterbank

Küchenkräuter auf der Fensterbank

lassen sich auch im Winter kultivieren, wenn die Vegetation draußen noch ruht. Die meisten ein- und mehrjährigen Kräuterarten wachsen problemlos in Töpfen und Kästen. Petersilie, Schnittlauch und Kerbel enthalten viele Vitamine und können jederzeit geerntet werden. Frisch gehackt werden sie den Speisen beigegeben oder darübergestreut.. Sie lassen das Gericht nicht nur appetitlicher aussehen, sondern sind auch gesund. Es sind aber nicht nur die Kräuter mit den weichen Stängeln, die sich auf der Fensterbank wohlfühlen. Die mediterranen Klassiker wie Rosmarin, Salbei oder Thymian lassen sich ebenfalls auf dem Fensterbrett kultivieren.

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Kürbisse

Kürbis-Vielfalt

Weltweit gibt es ca. 800 Kürbissorten. Am bekanntesten sind die dekorativen Zierkürbisse, die in den letzten Jahren zum Halloween-Fest in großer Vielfalt angeboten werden. Kürbispflanzen lieben einen warmen, sonnigen Standort und gedeihen besonders gut auf Komposthaufen oder  Beeten mit hohem Nährstoffgehalt. Der Speisekürbis ist sehr schmackhaft, gilt als leicht verdaulich, liefert wertvolle Inhaltstoffe und soll erhöhten Cholesterinwert abbauen. Die Kerne des Ölkürbisses enthalten Magnesium. Dies ist besonders in Stressphasen sehr wichtig, denn dadurch wird die Muskulatur entspannt, die Gefäße erweitert und der Blutdruck gesenkt. Knabbern empfohlen! Die Kerne einiger Kürbissorten werden zur Herstellung von Pflanzenöl verwendet,besonders bekannt ist Kürbiskernöl. Kürbisse enthalten reichlich Vitamine der Gruppen A, C, D und E, sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Zink. Kürbisse stärken das Immunsystem, fördern die Verdauung und hemmen Entzündungen im Körper. Sie  sind für Diäten geeignet, da sie 95 Prozent Wasser enthalten und nur circa 20 kcal pro 100 Gramm. Während aus dem Fruchtfleisch schmackhafte Gerichte wie Suppen oder Gemüse zubereitet werden können, haben die Kinder viel Spaß beim Basteln mit den Früchten. Wenn die Tage kürzer werden leuchten die ausgehöhlten Gesichter vor den Häusern, im Garten oder auf dem Fensterbrett. Aber auch bemalt lassen sich die vielfältigen Formen zu lustigen Gesellen umgestalten.

Sonnenblumen

Sonnenblumen

Gerade wenn der Sommer draußen eine kleine Pause macht, erscheint die Sonnenblume mit ihren leuchtend gelben Blütenblätter noch strahlender in Haus oder Garten. Ob aus Samen im Staudenbeet gezogen oder im Blumentopf auf der Fensterbank; sie steht als das Symbol für den Sommer.

Die einjährige Sonnenblume ist eine der auffälligsten und am schnellsten wachsenden Blumen in unseren heimischen Gärten. Sie wird als Zier- und Nutzpflanzen in vielen Sorten gezüchtet und muss jedes Jahr neu angepflanzt werden.

Die Sonnenblume stammt eigentlich aus Nordamerika. Die Indianer haben bereits die fettreichen Samen als Nahrung verwendet. Nach Europa wurde die Sonnenblume von den Spaniern im 16. Jahrhundert als Zierpflanze eingeführt. Ab dem 17. Jahrhundert verwendete man die Kerne für Backwaren oder geröstet als Ersatz für Kaffee und Trinkschokolade. Erst seit dem 19. Jahrhundert wird die Sonnenblume auch als Ölpflanze genutzt. Außerdem werden die Kerne als „Imbiss“ gegessen sowie direkt zum Kochen und als Zugabe zu Salaten verwendet. Daneben spielt die Verwendung als Vogelfutter eine große Rolle. Hauptanbaugebiete sind China, die Vereinigten Staaten, Russland, die Ukraine und das übrige Europa.

Zu den Inhaltsstoffen der Kerne gehören über 90 % ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E, Vitamin D, Vitamin K, Vitamin B, Vitamin A, Vitamin F, Karotin, Calcium, Iod und Magnesium. Sie machen die Sonnenblumenkerne zu einem gesunden Nährmittel.

In Deutschland ist die Sonnenblume häufig (durch z.B. Vogelfuttersamen) wild vorkommend, jedoch nie beständig ansässig. Die Sonnenblume benötigt stickstoffreichen, nicht zu trockenen Humusboden in sonniger Lage für ein optimales Gedeihen.

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