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Wasser im Garten

Wasser im Garten ist für Groß und Klein, vor allem im Sommer, die reinste Freude. Dabei spielt es oftmals kaum eine Rolle, ob es sich um eine alte Zinkwanne oder einen modernen Schwimmteich handelt. Auch Bauchläufe und Wasserspiele erfreuen sich großer Beliebtheit. Um an heißen Tagen die gefühlte Temperatur etwas zu senken, genügt sogar schon eine große Schale, schön mit Wasserpflanzen und eventuell Schwimmkerzen dekoriert. Egal welche Variante für Sie in Frage kommt, hier finden Sie ein kompetentes Team, welches Sie gerne bei der Planung, Umsetzung, Gestaltung und Pflege unterstützt.

Lago Maggiore

Land unter

Land unter Spiegelung
nach dem Regen unter Wasser

Nach heftigen Regenfällen und vielerorts Bergrutschen hat sich der Lago Maggiore so wie hier in Cannobio weitflächig ausgedehnt.

Wasser im Garten

 Auch Ihr Gartenteich hat Durst!

Vergessen sie bitte nicht, dass Wasserspiele, Springbrunnen, Bassins und Teiche ohne natürlichen Wasserzulauf, im Sommer regelmäßig auf ihre Füllmenge kontrolliert werden müssen. Ist das Klima trocken, heiß und/oder windig, dann steigt die Verdunstung und somit auch die Gefahr, dass Pumpen trocken laufen. Garantieansprüche können in diesem Fall nicht geltend gemacht werden. Sorgen sie also für ausreichende Frischwasserzufuhr und mischen sie gegebenenfalls einen  Pflegezusatz.gegen Algenwachstum und Kalkbildung bei.

Wasser… Eintauchen und Genießen

Träumen Sie manchmal auch vom Schwimm- oder Badeteich im eigenen Garten?

Das Element Wasser eignet sich bestens zum Träumen und Verweilen.

Egal, für was Sie sich auf Grund ihrer Gartengröße entscheiden, ob ein sprudelnder Brunnen, ein Quellstein, ein leiser Bachlauf, eine Fontaine, ein Teich oder besser noch ein "Schwimmteich".
Der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt.

Der Schwimmteich ist ein Biotop für Fauna und Flora und eine Aufwertung für den ganzen Garten. In den letzten Jahren haben die Schwimmteiche immer mehr an Beliebtheit gewonnen und finden immer mehr Anhänger. Anders als die normalen Pools kommen sie ohne Chemie aus. Die Pflanzen und Mikroorganismen übernehmen die Reinigung des Wassers. Das Wasser braucht nicht ausgewechselt werden, bei Bedarf wird nur aufgefüllt. Ein Schwimmteich lässt sich ab einer Größe von 60qm realisieren. Je größer und tiefer der Teich aber ist, desto weniger schnell erwärmt sich das Wasser, das Biotop ist stabiler.

Eine Regenerationszone mit speziellen Pflanzen, wie Wasserschwertlilie oder Froschlöffel, sorgen für die Reinigung des Wassers und für einen harmonischen Übergang von Wasser zu Garten.
Ganz ohne Technik geht es aber auch im Schwimmteich nicht. Pumpen, die das Wasser in Bewegung halten und die  entsprechenden Filtersysteme sind unverzichtbar.
Blätter, Blütenstaub und Schwebeteilchen werden von den Pflanzen in der Reinigungszone aufgenommen und in die Filter gespült. Die Filter müssen von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Wenn nötig müssen auch verrottende Blätter abgefischt werden, sie trüben das Wasser und führen bei hohen Temperaturen zur Algenbildung.

Der Unterhalt und die Energiekosten für einen Schwimmteich halten sich in Grenzen, aber das Projekt selbst ist nicht ganz billig. Es gibt Teichbauer und Gartenbaufirmen, die den Gartenbesitzern den Teichbau mit Eigenleistung anbieten, so daß sich einiges einsparen läßt.

 

Richtiges Gießen

Richtiges Gießen…

bedeutet nicht zwangsläufig: viel hilft viel ! Gießen Sie am besten in den frühen Morgen- oder Abendstunden. Die Pflanzen können sich dann besser vollsaugen als in der Tageshitzeund Pilzbefall aufgrund zu hoher Luftfeuchtigkeit, häufig bei Rosen, kann so vermieden werden. Die meisten Pflanzen im Garten und in Kübeln lassen sich sogar dazu "erziehen", dass sie seltener Wasser brauchen. Indem Sie erst kurz vor dem Zeitpunkt gießen, bevor die Pflanzen beginnen vor "Durst" ihre Blätter hängen zu lassen, werden sie gezwungen ihre Wurzeln besser auszubilden. Sträucher und Bäume mit gut ausgebildeten und "fleißigen" Wurzeln benötigen nämlich auch an heißen Tagen deutlich weniger oft Wasser. Grundsätzlich sollten sie jedoch wissen, dass 1 Liter Wasser pro Quadratmeter nur ca. 1cm tief ins Erdreich eindringt. Gießen Sie also lieber seltener, aber dann gründlich und der Größe des Wurzelballens angemessen. Ist die Erde in Balkonkästen oder Kübeln so trocken geworden, dass das Wasser am Topfrand oder aus dem Abfluss herausläuft, ohne den Wurzelballen zu durchdringen,geben Sie 1-2 Tropfen mildes Spülmittel in die Gießkanne um  die Oberflächenspannung zu verringern. Nun wässern Sie erst leicht, bis das Wasser eingesickert ist und etwas später dann nochmals kräftig.

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