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Klatschmohn erfreut schon von Weitem

Schon von Weitem ist der Klatschmohn gut zu erkennen. Mit seinen knallroten Blüten hebt sich die Wildblume aus den übrigen Ackerkräutern stark hervor. Die zarten, hauchdünnen Blüten des Klatschmohn sind leider nur wenige Tage haltbar, dafür blühen sie aber auch ständig nach.
Klatschmohn ist ein Überlebenskünstler, der nur wenig Ansprüche stellt. Er ist auf Brachen, Schuttplätzen und natürlich auch in Gärten anzutreffen. Einziges Kriterikum: der Boden muß offen sein, auf geschlossenen Grasflächen kann er sich nicht ansiedeln.

Die Blütenblätter eignen sich sogar für die Küche – in Form von essbarer Dekoration geben sie einen schönen Farbklecks. In kleinen Dosen soll der Klatschmohn auch gegen Husten helfen können und eine beruhigende Wirkung haben.

Taubnesseln und andere Wildkräuter

Der heutige Sonntag war ein sonniger, deshalb sind auch diese Fotos entstanden. Ziel waren die Weinberge. Die Wildkräuter bilden zwischen den Rebenreihen dichte Polster, ein Eldorado für die Bienen, die endlich fliegen können. Üppig blühend sind die roten Taubnesseln, die sich mit ihren weinroten Blättern richtig in Szene setzen. Alle anderen Kräuter sind nicht weniger schön, aber doch eher begleitendes Fußvolk. Taubnesseln werden auch als Heilpflanze verwendet, gehören zur Gattung der Lippenblütler. Es gibt ungefähr 30 verschiedene Arten. Sie sind allesamt essbar, also auch gut zum Aufpeppen von Salaten geeignet.

 

Überwintern von Gewürzen

­nicht alle Gewürz/Kräuterpflanzen,

die in unseren Kräutergärten mittlerweile zum Sortiment gehören,
überleben winterliche Temperaturen ohne entsprechende Maßnahmen.

Mancher Hobbygärtner wartet im Frühjahr vergebens, dass seine Kräuter austreiben.

Es reicht nicht, alles nur nach Gusto ins Kräuterbeet zu pflanzen, wichtig ist auch,
dass man sich über die unterschiedlichen Standorte und
Ansprüche informiert und danach pflanzt.

Der beliebte Rosmarin, der im Süden beachtliche Größe erreicht, ist bei uns stark frostgefährdet. Rosmarin
Es empfiehlt sich, Rosmarin, Salbei und auch Lorbeer gut anzuhäufeln und mit Säcken oder Reisig zu schützen. Wer die Pflanzen sowieso in Kübeln hat, überwintert diese am besten in einem kühlen, hellen Raum.

Die mehrjährigen Kräuter, wie Lavendel, Thymian, Currykraut überwintern ziemlich problemlos – abgedeckt nur mit einer Blätterschicht.

Total unproblematisch dagegen sind Wildkräuter, wie zum Beispiel: Arnika, Bergbohnenkraut, Johanniskraut, Kamille, Minze, Wilder Oregano, Thymian, Waldmeister, Zitronenmelisse, Ysop.

Einjährige Kräuter wie, Koriander, Dill, Basilikum, Anis, Bilsenkraut, Bohnenkraut, Borretsch, kleine Brennnessel, Dill, echte Kamille, Kapuzinerkresse, Kerbel, Ringelblume, sind von diesen Maßnahmen sowieso ausgenommen. Sie werden jährlich neu ausgesät oder säen sich sogar selbst aus. Viele verschiedenen Kräuter, wie z. B. Basilikum werden im Frühjahr schon zeitig als Topfware angeboten, sozusagen schon "küchenfertig".

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